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Veranstaltungsbericht: Was tun gegen Mietenwahnsinn und Wohnungsnot?

Mit Rouzbeh Taheri (Deutsche Wohnen & Co enteignen), Caren Lay (MdB, DIE LINKE) und Tanja Richter (Mieterinitiative Mierendorff-Insel) diskutierten wir am 12. Februar in der Gottfried-Keller-Oberschule vor über 100 Interessierten über Rekommunalisierung, das kommende Volksbegehren, über Mietendeckel und die Mietpreisbremse. Neben den Vertreter*innen zahlreicher Mieter*inneninitiativen aus dem Bezirk besuchten die Veranstaltung vor allem Nachbar*innen aus Charlottenburg-Nord, der Siemensstadt und der Mierendorff-Insel. Dort besitzt die Deutsche Wohnen über 3000 Wohnungen und ist - wie in der ganzen Stadt - für ihre unappetitliche Geschäftspraxis bekannt. Während sich FDP, CDU,  die Immobilienlobby und auch der Regierende Bürgermeister, Michael Müller (SPD), sich gegen das Volksbegehren aussprechen, unterstützt DIE LINKE. Berlin das Volksbegehren. In der Diskussion zeigten sich die Besucher*innen begeistert von der Initiative „Deutsche Wohnen und Co enteignen", denn die Immobilienkonzerne sind maßgeblich für die aktuellen Probleme verantwortlich - sie bauen am Bedarf vorbei, erhöhen die Miete, verdrängen Mieter*innen und spekulieren mit Wohnraum. Das Volksbegehren kommt zum richtigen Zeitpunkt: Unterstützt „Deutsche Wohnen & Co enteignen"!


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