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Niklas Schenker

Fraktionsvorsitzender // Sprecher für Stadtentwicklung, Wohnen, Jugend und Bildung

Mein Name ist Niklas Schenker, ich bin Jahrgang 1993 und studiere Politikwissenschaften im Master an der Freien Universität Berlin. Seit August 2013 bin ich Mitglied der Partei DIE LINKE. Davor war ich lange Jahre Vorsitzender des Kinder- und Jugendparlaments Charlottenburg-Wilmersdorf. Außerdem arbeite ich als studentische Hilfskraft am Lehrbereich Innenpolitik, an der HU Berlin. Und ich bin Mitglied in der Gewerkschaft ver.di.

Die Party für Investor*innen ist vorbei: Recht auf Stadt durchsetzen!

Scheinbar jedes noch so absurde Luxusneubauprojekt wird im Bezirk gebaut und bewilligt - egal ob dabei Grünflächen, denkmalgeschützte Gebäude oder soziale Infrastrukturen zerstört werden. Der Bezirk verändert sich dadurch nachhaltig: Der Mietenwahnsinn führt zu Verdrängung und Austausch der angestammten Bevölkerung. DIE LINKE kämpft dafür, dass der Bezirk nicht nur als Wirtschaftsstandort vermarktet wird. Die Stadt und ihre Ressourcen müssen allen gehören, die in ihr wohnen und leben! Auch auf Bezirksebene muss der Politikwechsel eingeleitet werden. Die Party ist vorbei! Es braucht einen Mentalitätswandel bei allen Beteiligten in BVV, Bezirksamt und Verwaltung: Mit aller Entschiedenheit müssen die Interessen der Bürger*innen im Bezirk gegen das Profitinteresse von windigen Immobilienspekulant*innen verteidigt werden.

Jugend selbstbestimmt und -organisiert!

Seit vielen Jahren existiert im Bezirk das Kinder- und Jugendparlament. Doch das alleine reicht nicht. DIE LINKE fördert Strukturen, in denen Kinder und Jugendliche schon früh durch Selbsterfahrung ihre Demokratiefähigkeiten entwickeln und selbstbestimmt ihre Interessen vertreten können - z.B. durch Vollversammlungen oder niedrigschwellige Aktionen. Auch ein spezieller von Jugendlichen verwalteter Teilhaushalt ist denkbar. Dazu müssen die entsprechenden Mittel im Jugendhaushalt erhöht werden und nicht länger der Kürzungspolitik zum Opfer fallen.

Warum DIE LINKE?

Der Kapitalismus schafft es trotz ungeheurer Produktivkräfte nicht die gesellschaftlichen Probleme der Welt zu lösen, im Gegenteil: Hunger, Krieg, Umweltzerstörung, Rassismus und Sexismus sind inhärenter Teil dieses Wirtschaftssystems. Und das soll das Ende der Geschichte sein? DIE LINKE verbindet konkrete Forderungen nach realen Verbesserungen mit grundsätzlichen Vorstellungen einer radikal anderen Gesellschaft. Auf Bezirksebene fördern wir Einstiegsprojekte für eine transformatorische Praxis revolutionärer Realpolitik: Einstiege in ein Anders-Denken, Anders-Leben, Anders-Wirtschaften auf dem Weg zum demokratischen Sozialismus.