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            <title>Fraktion Die Linke in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Fraktion Die Linke in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 00:27:44 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 23 Sep 2026 00:27:44 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-111923</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:43:00 +0200</pubDate>
                <title>ICC – planlos in die Zukunft</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/icc-planlos-in-die-zukunft/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde offiziell die Empfehlung des Berliner Senats zur Vergabe des ICC per Erbbaurecht für 99 Jahre an den Immobilienentwickler MIB GmbH bekanntgegeben.</p>
<p>Dazu erklärt <strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</strong>, Ko-Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion in der BVV-Charlottenburg-Wilmersdorf:</p>
<p>„Es ist absurd, dass der Senat nach über drei Jahren Suche nach einem Investor für das ICC noch immer kein durchfinanziertes Konzept vorlegen kann. Unverständlich ist, dass die finale Entscheidung erst in zwei Jahren erfolgen soll. Es besteht die Gefahr, dass Zusagen des Investors bis dahin Gültigkeit verlieren.</p>
<p>Wir warten weiterhin auf eine verbindliche Zusage für die nichtkommerzielle Zwischennutzung des Gebäudes für Kunst und Kultur. Wir fordern Bandproberäume, Künstler:innenateliers und Clubkultur statt weiterer Jahre des Leerstands! Nichtkommerzielle Orte und Räume für die Freie Szene müssen im finalen Nutzungskonzept fest verankert werden. Kein Ausverkauf des ICC!</p>
<p>Der CDU-SPD-Senat handelt im Umgang mit DER Westberliner-Architekturikone weiter völlig plan- und verantwortungslos. Das ist kein Meilenstein für die Zukunft des ICC, sondern ein Kniefall vor Investoreninteressen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Kultur</category><category>Stadtentwicklung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111688</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:08:55 +0200</pubDate>
                <title>Zukunft des Sport-Gesundheitsparks Berlin e. V. Berlin-Wilmersdorf</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/zukunft-des-sport-gesundheitsparks-berlin-e-v-berlin-wilmersdorf/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description>Mündliche Anfrage BV Gronde-Brunner BVV am 21.05.2026, Antwort vom 12.06.2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sehr geehrte Frau Vorsteherin,</p>
<p class="text-justify">sehr geehrte Frau Gronde-Brunner</p>
<p>die Mündliche Anfrage beantwortet das Bezirksamt wie folgt:</p>
<p><strong>1. Inwieweit ist dem Bezirksamt die aktuelle Situation insbesondere mit Blick auf den Sanierungsbedarf im Sportgesundheitspark, SGP, in der Forckenbeckstr. in Wilmersdorf bekannt, der durch eine im Oktober 2025 ausgelöste Havarie des Bewegungsbades entstanden ist?</strong></p>
<p class="text-justify">Der Fachbereich Sportförderung wurde als Liegenschaftsverwalter vom Sport-Gesundheitspark Berlin e.V. über die Havarie informiert und die FBL hat sich den Schaden im Zuge einer Vor-Ort Begehung angeschaut. Die Serviceeinheit FM stand ebenfalls mit dem Verein in regelmäßigen Austausch, um den Verein bei der Schadensbehebung zu beraten.</p>
<p class="text-justify">Darüber hinaus hat der FB-Sportförderung dem Sport-Gesundheitspark eine Vertragsverlängerung in Aussicht gestellt und befindet sich dazu bereits seit längerem mit dem Verein in konstruktiven Gesprächen, um dem Verein Planungssicherheit für erforderliche Investitionen in das Bestandsgebäude zuzusichern.</p>
<p class="text-justify"><strong>2. In welcher Höhe gibt bzw. gab es finanzielle Unterstützungsangebote im Rahmen der sanierungsbedingten Überbrückung zur Sicherung des Sportangebotes?</strong></p>
<p class="text-justify">Der Fachbereich Sportförderung kann dem SGP keine finanzielle Unterstützung anbieten, da der SGP ein Vertragsverhältnis besitzt und unterzeichnet hat, in dem der SGP für „Dach und Fach“ seines Gebäudes eigenverantwortlich zuständig/verantwortlich ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Heike Schmitt-Schmelz&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Sport</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110841</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:00:41 +0200</pubDate>
                <title>Rettung des Kindertheaters Kaspar Holzig</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9508</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 52. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel/Zetsche</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Kinder, Jugend und Familie</category><category>Kultur</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110267</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:17:36 +0100</pubDate>
                <title>Bildungsgleichheit im Bezirk: mehr Gemeinschaftsschulen als Ziel des gesamten Bezirksamts?</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/bildungsgleichheit-im-bezirk-mehr-gemeinschaftsschulen-als-ziel-des-gesamten-bezirksamts-1/</link>
                <author>Anne Zetsche</author>
                <description>Große Anfrage BV Zetsche, BVV am 19.02.2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Große Anfrage beantwortet das Bezirksamt wie folgt:</p>
<p class="text-justify"><strong>1. Welche konkreten Zeit- und Umsetzungspläne hat das Bezirksamt für die Schaffung weiterer Gemeinschaftsschulen (durch Umwandlung oder Neugründung an welchen Standorten!)</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>2. Haben sich die Schulgemeinschaften bzw. die jeweiligen Schulkonferenzen der folgenden Schulen (Wald-Grundschule/Wald-Gymnasium, Peter-Ustinov-Schule, Reinfelder-Schule) bereits zu einer Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule geäußert? Wenn nein, weldhe Anreize zur Umwandlung will das Bezirksamt setzen und inwiefern steht das Bezirksamt im Austausch mit den jeweiligen Schulen, um auf eine Umwandlung hinzuwirken?</strong></p>
<p class="text-justify">Für die Schaffung weiterer Gemeinschaftsschulplätze werden im Schulamt folgende Pläne geprüft:</p><ol><li><p class="text-justify">Weiterentwicklung der Reinfelder-Schule zu einer Gemeinschaftsschule. Die Reinfelder-Schule wird im Regelbereich von einer 2-zügigen Grundschule zu einer Gemeinschaftsschule 2-3 mit eine Verbundoberstufe (Sek II) zusammen mit der ISS Peter-Ustinov hochwachsen. Der Aufbau der Sek I soll ab dem Schuljahr 2026/27 zuerst mit zwei siebten Klassen und ab dem Schuljahr 2027/28 3-zügig im Sek I – Bereich aufwachsen. Die Schulkonferenzbeschlüsse liegen von beiden Schulen vor. Der Bezirksschulbeirat wurde beteiligt und der BA-Beschluss erfolgte am 17.02.2026.</p></li><li><p class="text-justify">Am Standort der ISS Peter-Ustinov soll ein Erweiterungsbau entstehen, in dem eine zweizügige Primastufe Platz finden soll. Siehe I-Planung 3702 – 70101. Damit entsteht die Möglichkeit am Standort durch die aufwachsende Primarstufe eine Gemeinschaftsschule zu entwickeln. Ein entsprechender Schulkonferenzbeschluss der Peter-Ustinov-Schule aus dem Jahr 2019 liegt vor. Eine mögliche Finanzierung aus der I-Planung ist auf nach 2032 verschoben.</p></li><li><p class="text-justify">Der Standort der Wald-Grundschule und des Wald-Gymnasiums würde sich aus schulplanerischer Sicht bestens für eine Gemeinschaftsschule eignen. Mit beiden Schulen wurde bereits über die Möglichkeit gesprochen. Eine Herausforderung ist die Schaffung von ISS-Schulplätzen am Standort, da ein Zusammenschluss zu einer Gemeinschaftsschule nur zwischen einer ISS und einer Grundschule möglich ist. Zur Zeit werden mit den Schulen Gespräche über die Entwicklungsperspektiven des Standortes geführt.</p></li><li><p class="text-justify">Am Standort der Sömmeringstraße 29 auf dem Parkplatz der Sporthalle wird ein Neubau einer ISS in Mehrfachnutzung geplant. Baubeginn soll 2032 sein. Hier ist es vorstellbar, dass die anliegende Mierendorff-Grundschule sich zu einer Gemeinschaftsschule weiterentwickeln könnte. Erste Gespräche mit der Schulleitung diesbezüglich wurden bereits geführt, allerdings erst auf informeller Ebene. Auch auf Anwohnerveranstaltungen wurden diese Überlegungen bereits erwähnt. Aufgrund des zeitlichen Abstands sind die Gespräche aber noch nicht konkret.</p></li></ol><p class="text-justify"><strong>3. Welche Herausforderungen sieht das Bezirksamt für die Schaffung weiterer Gemeinschaftsschulen im Bezirk und steht das Bezirksamt geschlossen hinter dem 2019 formulierten Ziel, „an geeigneten Schulstandorten selbstverständlich auch die Weiterentwicklung hin zu einer Gemeinschaftsschule (zu) unterstützen“ (1) sowie die Aussage in der Zählgemeinschaftsvereinbarung „die Umsetzung einer Gemeinschaftsschule mit Kita durch den privaten Träger der Schele-Schule im ehemaligen Anbetungskloster St. Gabriel“ zu unterstützen?</strong></p>
<p class="text-justify">Die Schele-Schule ist eine Schule in freier Trägerschaft. Das Schulamt hat hier keinen gesetzlichen Auftrag für die Weiterentwicklung des Schulstandortes. Vielmehr muss hier der zuständige Schulträger (Senat) diese Entwicklung vorantreiben. Das Bezirksamt kann hier im Bereich der Kommunikation zwischen freien Schulträger und der zuständigen Senatsverwaltung unterstützend helfen.</p>
<p class="text-justify">Grundsätzlich besteht die Herausforderung bei der Schaffung von Gemeinschaftsschulplätzen geeignete Standorte zu finden, an dem möglichst zwei Schulen an einem gemeinsamen Campus zusammenwachsen können bzw. ein Standort ausreichend Platz bietet durch zusätzlich Ergänzungsbauten die baulichen Voraussetzungen zu schaffen. Zudem sollte auch die Schule bzw. die Schulen die Weiterentwicklung wünschen und anstreben.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="text-justify">Heike Schmitt-Schmelz</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Kinder, Jugend und Familie</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110108</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:14:22 +0100</pubDate>
                <title>Links wirkt - Sportgeräte im Bezirk bald kostenlos für alle ausleihbar</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/links-wirkt-sportgeraete-im-bezirk-bald-kostenlos-fuer-alle-ausleihbar-1/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zeitnah werden im gesamten Bezirk 30 Sportboxen errichtet, über die für die kommenden drei Jahre kostenfrei Sportgeräte ausgeliehen werden können. Dies geht zurück auf eine&nbsp;<a href="https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9349" target="_blank" rel="noreferrer">Forderung</a> der Fraktion Die Linke in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf.</p>
<p>Dazu erklärt <strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner,&nbsp;</strong>sportpolitische Sprecherin und Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf:</p>
<p>"Links wirkt! Wir begrüßen, dass an öffentlichen Orten nun kostenfrei Sportgeräte ausgeliehen werden können. Die Sportboxen sind ein guter Anfang: Sport muss für alle möglich sein, unabhängig vom Geldbeutel! Doch Sport ist nicht nur im Bezirk längst zum Luxus geworden: Die Eintrittspreise für Schwimmbäder steigen, vielen Familien fehlt das Geld für den Sportverein für ihre Kinder. Und wenn das Geld da ist, müssen sie monatelang auf einen Platz im Sportverein warten, weil die öffentlichen Sportanlagen marode sind.&nbsp;</p>
<p>Es ist unfassbar, dass der Senat Großveranstaltungen der NFL oder die Olympiabewerbung mit Millionen finanziert, während die Sportinfrastruktur in den Bezirken verfällt. 230 Mio. Euro fehlen für die Sanierung der Sportanlagen im Bezirk - dieser Zustand ist ein Skandal! Umso wichtiger ist es, dass nun kostenfreie Geräte zur Verfügung gestellt werden. Sport darf kein Luxus sein!"</p>]]></content:encoded>
                <category>Kinder, Jugend und Familie</category><category>Sozialpolitik</category><category>Sport</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110074</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:17:45 +0100</pubDate>
                <title>Türkischunterricht Grundschulen</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/tuerkischunterricht-grundschulen/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description>Mündliche Anfrage BV Gronde-Brunner, BVV am 19.02.2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sehr geehrte Frau Vorsteherin,</p>
<p class="text-justify">sehr geehrte Frau Gronde-Brunner,</p>
<p>die Mündliche Anfrage beantwortet das Bezirksamt wie folgt:</p>
<p class="text-justify"><strong>1. Welche Ersatzangebote für den beendeten konsularischen Türkischunterricht konnten durch den Berliner Senat an den Schulen Ludwig-Cauer-, Erwin-von-Witzleben-, Charles-Dickens&nbsp;und Halensee-Grundschule bereitgestellt werden (bitte Nennung von Beginn und ggf. Ende des Angebots in den jeweiligen Schuljahren seit Ende des konsularischen Sprachunterrichts, der Unterrichtszeiten und der jeweiligen Schüler:innenzahlen, die die Angebote nutzen/nutzten) und welche Bedingungen müssen ggf. für das Stattfinden des Angebots erfüllt werden?</strong></p>
<p>Für den konsularischen Türkischunterricht wird nun der Erstsprachliche Unterricht an den Schulen angeboten, wo es einen Bedarf für gibt. Bei den nachgefragten Schulen sind folgende Angebote vorhanden:</p>
<p>Ludwig-Cauer-Grundschule: keine</p>
<p>Erwin-von-Witzleben-Grundschule: 3 Lerngruppen mit 6 Stunden Unterricht.</p>
<p>Charles-Dickens-Grundschule: keine</p>
<p>Halensee-Grundschule: keine</p>
<p>Zu den Bedingungen:</p>
<p>Die SuS müssen in der Erstsprache Türkisch sozialisiert sein. (Es ist kein Sprachunterricht für z.B. SuS, die polnisch sprechen und türkisch lernen wollen). Der Unterricht beginnt in der 1. Klasse mit der Fibel und dem Erlernen der Schriftsprache. Es kann in jeder Altersstufe eingestiegen werden; die Gruppe werden unterteilt nach 1.-3. Klasse und 4.-6. Klasse (jeweils 12 SuS), d.h. jahrgangsübergreifend. Die Anmeldung erfolgt vor bzw. kurz nach den Sommerferien.</p>
<p>Alle SuS, die vorher am Konsulatsunterricht teilgenommen haben, sind informiert worden/ haben Anmeldeunterlagen über die Eltern erhalten.</p>
<p class="text-justify"><strong>2. Mit welcher Begründung wurde der Türkischunterricht an der Erwin-von-Witzleben-Grundschule ab dem Schuljahr 25/26 außerhalb der Unterrichtszeiten gelegt, ist dem Bezirksamt bekannt, ob im Vorfeld Kontakt mit den Eltern gesucht wurde und sind möglicherweise noch andere Schulen von einer Einschränkung des Angebots betroffen und wie bewertet das Bezirksamt die Situation für die betroffenen Schüler:innen?</strong></p>
<p>Der ESU erfolgt jahrgangsübergreifend. Daher ist eine Einbindung in den Unterricht (z.B. 1.-5. Stunde) organisatorisch nicht möglich.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Daher erfolgt der Unterricht in der 6./7. Unterrichtsstunde, was allerdings nicht „außerhalb</p>
<p class="text-justify">des Unterrichts“ liegt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Heike Schmitt-Schmelz&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Bildung</category><category>Integration</category><category>Kinder, Jugend und Familie</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109912</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 17:50:12 +0100</pubDate>
                <title>Mehr Bildungsgleichheit durch mehr Gemeinschaftsschulen</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9434</link>
                <author>Anne Zetsche</author>
                <description>Fraktion Die Linke zur 50. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel/Zetsche</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Kinder, Jugend und Familie</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-108394</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 15:55:40 +0100</pubDate>
                <title>Senat in die Pflicht nehmen: Sportplätze sanieren, Sportvereine retten!</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9378</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 47. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Sport</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-107868</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 16:15:28 +0200</pubDate>
                <title>Sport für alle: Sportgeräte kostenlos anbieten</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9349</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 46. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Sozialpolitik</category><category>Sport</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-107330</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 14:19:49 +0200</pubDate>
                <title>Das Herrenberg-Urteil im Sinne der Lehrkräfte und der Schüler:innen an bezirklichen Musikschulen endlich umsetzen</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9320</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 45. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel/Zetsche</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Arbeit</category><category>Bildung</category><category>Haushalt und Finanzen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-107263</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 17:29:58 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinschaftsschulen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/gemeinschaftsschulen-im-bezirk-charlottenburg-wilmersdorf/</link>
                
                <description>Schriftliche Anfrage BV Zetsche vom 15.07.2025, Beantwortung vom 15.08.2025</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schriftliche Anfrage beantwortet das Bezirksamt wie folgt:</p>
<p><strong>1. Gemäß § 54 Abs. 5 Berliner Schulgesetz sind Einschulungsbereiche für die Primarstufe der Gemeinschaftsschule so zu bilden, dass mindestens ein Drittel der Plätze für Kinder zur Verfügung steht, die außerhalb des Einschulungsbereichs wohnen und deren Eltern aus pädagogischen Gründen den Besuch einer Gemeinschaftsschule wünschen. Wie viele entsprechende Plätze standen ab dem Schuljahr 2020/21 bis jetzt jeweils in Jahrgangsstufe 1 an den Gemeinschaftsschulen im Bezirk zur Verfügung? (Bitte schulscharf ausweisen.</strong></p>
<p>Im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist die Paula-Fürst-Schule Gemeinschaftsschule. Diese hat ab dem Schuljahr 2026/2027 einen Einschulungsbereich. Bisher konnten Erstwunschbewerbungen einen Schulplatz erhalten.</p>
<p><strong>2. Für wie viele Kinder wurde ab dem Schuljahr 2020/21 bis jetzt jeweils die Einschulung in die Grundstufe einer Gemeinschaftsschule im Bezirk gem. § 55a Abs. 2 beantragt? (Bitte schulscharf ausweisen und differenzieren nach Erst-, Zweit- und Drittwunsch.)</strong></p>
<p>2020/2021 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 74 Erstwünsche, 7 Zweitwünsche, &nbsp;&nbsp; alle aufgenommen</p>
<p>2021/2022&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 74 Erstwünsche, 12 Zweitwünsche &nbsp; Aufnahme der Erstwünsche &nbsp;</p>
<p>2022/2023&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 94 Erstwünsche, 21 Zweitwünsche &nbsp; Aufnahme von 80 Erstwünschen</p>
<p>2023/2024&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 62 Erstwünsche, 9 Zweitwünsche&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; alle aufgenommen</p>
<p>2024/2025&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 66 Erstwünsche, 12 Zweitwünsche, 6 Drittwünsche - Aufnahme der Erst- und Zweitwünsche&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>2025/2026&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 61 Erstwünsche, 10 Zweitwünsche, 6 Drittwünsche – alle aufgenommen.</p>
<p><strong>3. Wie viele der unter 2. aufgeführten Anträge konnten ab dem Schuljahr 2020/21 bis jetzt jeweils positiv beschieden werden? (Bitte schulscharf ausweisen und differenzieren nach Erst-, Zweit- und Drittwunsch)?</strong></p>
<p>Siehe Antwort zu Nr. 2.</p>
<p><strong>4. Wie viele Schüler*innen haben die Gemeinschaftsschulen im Bezirk ab dem Schuljahr 2020/21 bis jetzt jeweils zum Ende der Grundstufe verlassen und sind in die Sekundarstufe I einer anderen Schulform übergegangen? (Bitte schulscharf ausweisen.)</strong></p>
<p>Diese Frage kann seitens des Schulamts nicht beantwortet werden, da hierzu keine Erhebung geführt wird.</p>
<p><strong>5. Wie viele Schulplätze standen an den Gemeinschaftsschulen in Charlottenburg-Wilmersdorf ab dem Schuljahr 2020/21 bis jetzt jeweils in der Sekundarstufe I (Jahrgangsstufe sieben) für externe Schüler*innen zur Verfügung, also für solche, die nicht die eigene Primarstufe besucht haben? (Bitte schulscharf ausweisen.)</strong></p>
<p>2020/2021 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 63 Schulplätze</p>
<p>2021/2022&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 66 Schulplätze</p>
<p>2022/2023&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 56 Schulplätze</p>
<p>2023/2024&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 61 Schulplätze</p>
<p>2024/2025&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 55 Schulplätze</p>
<p>2025/2026&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 50 Schulplätze</p>
<p><strong>6. Wie viele Bewerbungen gab es ab dem Schuljahr 2020/21 bis jetzt jeweils für diese Plätze? (Bitte schulscharf ausweisen und differenzieren nach Erst-, Zweit- und Drittwunsch.)</strong></p>
<p>2020/2021&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 46 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7</p>
<p>2021/2022&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 45&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;7</p>
<p>2022/2023&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 41&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 22&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>2023/2024&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 56&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1</p>
<p>2024/2025&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 41&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;-</p>
<p>2025/2026&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 69&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>7. Wie viele der unter 6. aufgeführten Bewerber*innen konnten ab dem Schuljahr 2020/21 bis jetzt jeweils an den Gemeinschaftsschulen im Bezirk aufgenommen werden? (Bitte schulscharf ausweisen und differenzieren nach Erst-, Zweit- und Drittwunsch)?</strong></p>
<p>2020/2021&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 46 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3</p>
<p>2021/2022&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 45&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1</p>
<p>2022/2023&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 41&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 15&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>2023/2024&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 56&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;0</p>
<p>2024/2025&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 41&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -</p>
<p>2025/2026&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 42&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -</p>
<p>Die Differenz zwischen zur Verfügung stehenden Schulplätzen und aufgenommen Kindern entsteht durch die Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf, die vorab einen mit einem Schulplatz versorgt werden und nicht bei den Anmeldungen mitgezählt werden.</p>
<p><strong>8. Wie ist die aktuelle Zügigkeit der Gemeinschaftsschulen in Charlottenburg-Wilmersdorf in Grundstufe, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II?</strong></p>
<p>Ab Klst.1 dreizügig, ab Klst. 7 vierzügig</p>
<p><strong>9. Für den Fall, dass die Schule über eine gymnasiale Oberstufe verfügt, handelt es sich um eine Kooperation bzw. eine Oberstufe im Verbund mit einer anderen Schule oder über eine eigenständige Oberstufe?</strong></p>
<p>Die Paula-Fürst-Schule verfügt über eine eigene gymnasiale Oberstufe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Heike Schmitt-Schmelz</p>
<p>Abteilung Schule, Sport, Weiterbildung und Kultur</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Kinder, Jugend und Familie</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-106681</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 15:42:00 +0200</pubDate>
                <title>CDU und Grüne lehnen erneut Stelle zur Bekämpfung von Antisemitismus und Rassismus ab</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/cdu-und-gruene-lehnen-erneut-stelle-zur-bekaempfung-von-antisemitismus-und-rassismus-ab/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen BVV haben CDU und Grüne die erneute <a href="https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9265" target="_blank" rel="noreferrer">Forderung</a> der Linksfraktion nach einer Stelle für eine:n Beauftragte:n gegen Antisemitismus und Rassismus, wie bereits im Haushaltsausschuss vergangene Woche, abgelehnt.</p>
<p>Frederike-Sophie Gronde-Brunner, Ko-Fraktionsvorsitzende:</p>
<p>„Vor genau einem Jahr forderten wir unter dem Eindruck der rasant steigenden Zahl von diskriminierenden Vorfällen die Einrichtung einer Stelle zur Bekämpfung von Antisemitismus und Rassismus. Damals lehnten CDU und Grüne unseren Antrag mit Verweis auf fehlende Haushaltsmittel ab, diesmal sei er angeblich ‚durch Verwaltungshandeln erledigt‘. Nichts hat sich erledigt: Antisemitismus, Rassismus und Nazi-Propaganda sind in unserem Bezirk noch immer ein riesiges Problem. Das Bezirksamt hat nichts dagegen unternommen, obwohl selbst die Grüne Bürgermeisterin die Notwendigkeit einer solchen Stelle eingeräumt hat. Wir brauchen eine Person, die Vereine, Verbände und die Zivilgesellschaft im Kampf gegen rechts unterstützt und Begegnungsformate startet. Eine Beauftragte, die auch auf dem Amt den Grundsatz allgemeiner Gleichheit durchsetzt.</p>
<p>Wir fordern, dass von Diskriminierung Betroffene nicht länger alleingelassen werden. Die Linke wird sich weiter für eine Stelle zur Bekämpfung von Antisemitismus und Rassismus einsetzten!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Kultur</category><category>Rechtsextremismus</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-106581</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 11:53:51 +0200</pubDate>
                <title>Sauberkeit an Schulen verbessern</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9291</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 44. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel/Zetsche</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Gesundheit</category><category>Kinder, Jugend und Familie</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-106579</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 11:50:30 +0200</pubDate>
                <title>Gedenken an James Broh</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9299</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 44. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel/Zetsche</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Kultur</category><category>Rechtsextremismus</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-106503</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 10:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Keine Abschottung geflüchteter Kinder in Westend!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/keine-abschottung-gefluechteter-kinder-in-westend/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf eine <a href="https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-22780.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">aktuelle Anfrage</a> der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hin wurde bekannt, dass die Beschulung von bis zu 390 Kindern und Jugendlichen in der geplanten Unterkunft für Geflüchtete in Westend ausschließlich innerhalb der Unterkunft erfolgen soll. Die Linksfraktion in der BVV kritisiert, dass damit Integration und Teilhabe der Schulkinder massiv beeinträchtigt werden.</p>
<p><strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</strong>, Ko-Fraktionsvorsitzende und integrationspolitische Sprecherin: „Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) rechnet bei der Belegung der zukünftigen Gemeinschaftsunterkunft in der Soorstraße mit mindestens einem Drittel schulpflichtiger Kinder und Jugendlicher. Für uns ist absolut nicht nachvollziehbar, dass ihre Beschulung ausschließlich auf dem Gelände des angemieteten Bürokomplexes erfolgen soll. Wenn der schulische Alltag hinter einem Zaun und mit Security im Eingangsbereich stattfindet, ist es für die Kinder extrem schwer, Deutsch zu lernen und Freund:innen in der Nachbarschaft zu gewinnen. Diese Abschottung der Kinder wird sich negativ auf ihre Entwicklung auswirken!</p>
<p>Es ist absurd, dass das LAF und Senatsverwaltung von ‚vielfältigen Aktivitäten außerhalb der Unterkunft‘ sprechen, obwohl das Bezirksamt bereits deutlich gemacht hat, dass die soziale Infrastruktur in Westend bei weitem nicht ausreicht und Kinder und Jugendliche schon jetzt unterversorgt sind. Wir schließen uns den Forderungen des Bezirksamts an: Mindestens einen neuer Jugendclub und die Sanierung von Sportanlagen sind absolut notwendig!</p>
<p>Wir fordern den CDU-SPD-Senat auf, endlich in die Kieze zu investieren, wo neue Menschen hinzuziehen und den Bezirk bei der Beschulung der Kinder außerhalb der Unterkunft zu unterstützen. Der Senat muss Mittel bereitstellen, um die soziale Infrastruktur für alle alten und neuen Nachbar:innen in Westend auszubauen!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Bildung</category><category>Flüchtlingspolitik</category><category>Kinder, Jugend und Familie</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105753</guid>
                <pubDate>Wed, 14 May 2025 15:51:00 +0200</pubDate>
                <title>Bezirksamt beendet Türkischunterricht und lässt türkischsprachige Community im Stich!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/bezirksamt-beendet-tuerkischunterricht-und-laesst-tuerkischsprachige-community-im-stich/</link>
                <author>Anne Zetsche</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf kritisiert die kurzfristige und ersatzlose Streichung des Sprachunterrichts des türkischen Konsulats an Schulen durch das Bezirksamt. Der Türkischunterricht muss unabhängig organisiert werden, darf aber nicht über Nacht ohne Ersatz komplett gestrichen werden.</p>
<p><strong>Anne Zetsche,</strong> Sprecherin für Bildung:<br> „Ohne Übergang, ohne Ersatz und ohne Einbindung der Familien wurde der Türkischunterricht innerhalb von 2 Wochen über die Osterferien gestrichen. Das trifft vor allem die Kinder – und ist verantwortungslos. Das Bezirksamt versucht, sich mit einem Verweis auf fehlende vertragliche Regelungen zur Raumnutzung aus der Affäre zu ziehen. Aus unserer Sicht perfide: Es verweist im Elternschreiben auf ein Angebot des Senats, das so gar nicht existiert.</p>
<p>Berlin hat es über Jahrzehnte versäumt, ein unabhängiges, staatlich getragenes Angebot für herkunftssprachlichen Unterricht aufzubauen. Solange kein tragfähiges Alternativangebot gefunden wurde, darf der Unterricht nicht einfach gestrichen werden. Für uns ist auch klar: Der Einfluss des türkischen Staats im Klassenzimmer muss enden. Doch nicht ohne Alternativen und nicht auf dem Rücken der türkischsprachigen Community!</p>
<p>Eine überlegte Reaktion ist besser als blinder Aktionismus und bietet so auch die Chance Kinder, Eltern und Schulen mitzunehmen, die von der Entscheidung des Bezirks und der BVV überrollt wurden.“<br> &nbsp;</p>
<p><a href="https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/fileadmin/spandau/5224278355363361580.jpg" class="btn" title="download link">Elternschreiben des Bezirksamts</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Kultur</category><category>Rechtsextremismus</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105660</guid>
                <pubDate>Wed, 07 May 2025 15:51:00 +0200</pubDate>
                <title>Schimmel in der Angerburger Allee – Mieter:innen mit Skandalvermieterin Adler nicht allein lassen!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/schimmel-in-der-angerburger-allee-mieterinnen-mit-skandalvermieterin-adler-nicht-allein-lassen-1/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Wochen wurde <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-wirtschaft/oma-deine-sessel-sind-ganz-klamm-adler-group-liess-wohnung-in-berlin-westend-verschimmeln-13390792.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">bekannt</a>, dass Wohnungen der Adler Group in der Angerburger Allee teils massiv von Schimmel befallen sind. Adler hat kleinere Maßnahmen vorgenommen, die das Ausmaß des Schimmels aber verschlimmert haben. Die Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf <a href="https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9233" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">fordert </a>das Bezirksamt auf, Adler in die Pflicht zu nehmen und die Gesundheitsgefährdung für die Mieter:innen unverzüglich zu beenden.<br> <br> <strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner,</strong> Ko-Fraktionsvorsitzende:<br> „Immer wieder sind die Mieter:innen in der Angerburger Allee von Untätigkeit oder gar mutwilliger Unterlassung der Skandalvermieterin Adler Group betroffen. Erst Legionellenbefall, der immer noch nicht beseitigt ist, und nun Schimmel. Adler gefährdet wissentlich die Gesundheit von Familien, Kindern, älteren Menschen – und kassiert gleichzeitig mit illegalen Mieterhöhungen und gefälschten Betriebskostenabrechnungen kräftig ab. Statt in sichere Wohnungen zu investieren, wird abgezockt. Dieser Wohnungswahnsinn muss ein Ende haben! Die Adler Group zeigt seit Jahren, dass sie nicht gewillt ist, Verantwortung zu übernehmen.<br> <br> Das Bezirksamt muss seinen Verpflichtungen nach dem Berliner Wohnungsaufsichtsgesetz zügig gerecht werden und dafür Sorge tragen, dass die Eigentümerin die Gesundheitsgefährdung ihrer Mieter:innen unverzüglich beendet. Sollte Adler nicht handeln, muss das Bezirksamt selbst tätig werden. Die Gesundheit der Mieter:innen hat oberste Priorität!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Kultur</category><category>Rechtsextremismus</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105659</guid>
                <pubDate>Wed, 07 May 2025 12:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Kein Platz für Antisemitismus – Linke fordert Infotafel am Richard-Wagner-Platz</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/kein-platz-fuer-antisemitismus-linke-fordert-infotafel-am-richard-wagner-platz/</link>
                <author>Anne Zetsche</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf fordert in der kommenden BVV-Sitzung in einem Antrag die Anbringung einer Informationstafel am Richard-Wagner-Platz. Sie soll über die antisemitische Weltsicht des Komponisten aufklären – insbesondere im Hinblick auf seine Schrift „Das Judenthum in der Musik“ (1850).<br> <br> Grundlage des Antrags ist das Dossier „Straßen- und Platznamen mit antisemitischen Bezügen in Berlin“, das im Auftrag des Berliner Antisemitismusbeauftragten von Felix Sassmannshausen erstellt wurde. Es benennt 39 Straßen und Plätze allein in Charlottenburg-Wilmersdorf mit antisemitischen Bezügen – darunter auch den Richard-Wagner-Platz und empfiehlt die Umbenennung.<br> <br> <strong>Anne Zetsche</strong>, Sprecherin für Kultur:<br> „Richard Wagner war ein bedeutender Komponist – aber auch ein bekennender Antisemit. Wer ihn mit einem Platz ehrt, muss auch seine Ideologie sichtbar machen. Schon 2022 haben wir in einem <a href="https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=8150" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Antrag </a>auf diese Problematik hingewiesen und gefordert, dass sich der Bezirk vertieft damit auseinandersetzt – damals wurde das von der BVV mehrheitlich abgelehnt. Angesichts des zunehmenden Antisemitismus und des gesellschaftlichen Rechtsrucks braucht es jetzt mindestens eine klare, sichtbare Aufklärung über solche historischen Hintergründe.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Kultur</category><category>Rechtsextremismus</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105545</guid>
                <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 15:44:35 +0200</pubDate>
                <title>Warum wird der 8. Mai im Bezirk vorverlegt?</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/warum-wird-der-8-mai-im-bezirk-vorverlegt/</link>
                <author>Rüdiger Deißler</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Gedenken zum 80. Jahrestag der Befreiung vom deutschen Faschismus wird dieses Jahr im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf bereits am 7. Mai begangen. Die Linksfraktion in der BVV kritisiert die Vorverlegung für einen „arbeitsfreien“ 8. Mai für das Bezirksamt deutlich.</p>
<p><strong>Rüdiger Deißler:</strong><br> <em>„Es jährt sich der 80. Jahrestag der Befreiung, als in den letzten Wochen des 2. Weltkriegen noch hunderttausende Soldat:innen ihr Leben im Kampf um Berlin ließen – und das Bezirksamt befindet sich im Urlaub? Aus unserer Sicht ist es ein politisches Armutszeugnis, wenn das Bezirksamt in Person von Stadtrat Wagner in Vertretung der verhinderten Bürgermeisterin bereits am 7. Mai einen Kranz „abwerfen“ lässt, einen Tag vor dem offiziellen Gedenken in der Hauptstadt. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen eine Abkehr vom Gedenken an die Opfer des deutschen Faschismus fordern, empfinden wir die diese Vorverlegung als ahistorisch und fatales Signal an die Nachkommen der polnischen Befreier:innen Charlottenburgs, derer hier gedacht werden soll.“</em></p>
<p>Die Linksfraktion wird zwar an der Gedenkveranstaltung des Bezirksamts 7. Mai teilnehmen, beteiligt sich aber am Gedenken der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) am historischen Datum, dem 8. Mai, um 14 Uhr, am Denkzeichen für die polnischen Befreier:innen an der TU Berlin, Ernst-Reuter-Platz.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kultur</category><category>Rechtsextremismus</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-105310</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 20:53:00 +0200</pubDate>
                <title> #wagnergate - Linksfraktion beantragt Abberufung von Bezirksstadtrat Wagner</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/bildung-kultur-sport/news/wagnergate-linksfraktion-beantragt-abberufung-von-bezirksstadtrat-wagner/</link>
                <author>Anne Zetsche</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit den Fraktionen der SPD und FDP stellt die Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf in der heutigen BVV-Sitzung den <a href="https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=9170" target="_blank" rel="noreferrer">Antrag auf Abberufung von Bezirksstadtrat Detlef Wagner (CDU).</a></p>
<p>Grund sind massive Interessenkonflikte im Zusammenhang mit der Förderung des Projekts „Kawod“ durch den Träger »Jehi 'Or« – dessen Geschäftsführer Wagner selbst ist. Trotz dieser engen Verflechtung hat Wagner als Mitglied des Bezirksamts die Förderung des Projekts über Jahre mitbetrieben – ohne die gesetzlich vorgeschriebene Offenlegung seiner Interessen oder eine Genehmigung für seine Nebentätigkeit.</p>
<p><strong><a href="https://www.youtube.com/live/k45V9tYllK8" target="_blank" rel="noreferrer">Anlässlich des Abwahlantrags starten wir zeitgleich die Aktion „Wagner vs. Kartoffel - Wer hält länger durch?“ – ab Donnerstagabend live auf YouTube.</a></strong><br> <br> <strong>Anne Zetsche, </strong>Sprecherin für Jugend, Bildung &amp; Kultur:</p>
<p>„Das Vergabeverfahren der Projektmittel an Kawod hätte Detlef Wagner niemals aktiv initiieren und steuern dürfen. Deshalb fordern wir als Linksfraktion auch mehr Transparenz über Nebentätigkeiten und Nebeneinkünfte von Bezirksamtsmitgliedern. Denn es zeigt sich, Interessenskonflikte in der Politik gibt es nicht nur auf der Bundesebene, sondern auch im Bezirk.</p>
<p>Solch eine Interessenverflechtung widerspricht einer notwendigen transparenten Verwaltung, daher ist Wagner als Stadtrat nicht länger haltbar. Am Ende schadet er mit seinem Verhalten der wichtigen Arbeit gegen Hasskriminalität, insbesondere gegen Antisemitismus und für Demokratie.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Bezirke</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Kinder, Jugend und Familie</category><category>Kultur</category>
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