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            <title>Fraktion Die Linke in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Fraktion Die Linke in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 01:22:19 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:16:52 +0200</pubDate>
                <title>Eine Kiezkantine für unser Rathaus!</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9570</link>
                <author>Annetta Juckel</author>
                <description>Fraktion Die Linke zur 54. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Juckel/Gronde-Brunner</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Armut</category><category>Bezirke</category><category>Senioren</category><category>Sozialpolitik</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-111583</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:10:55 +0200</pubDate>
                <title>Legionellenbelastung Angerburger Allee: Immer wieder Ärger mit Adler</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/legionellenbelastung-angerburger-allee-immer-wieder-aerger-mit-adler/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/bvv/anfragen/" target="_blank">Nachfragen</a>&nbsp;der Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf wurde bekannt, dass das Leitungswasser in der Großsiedlung Angerburger Allee in Berlin Westend noch immer eine mittlere bis hohe Belastung mit Legionellen aufweist. Die Linksfraktion kritisiert die anhaltende Gesundheitsbelastung und die fehlende Informationsweitergabe an die Mieter:innen durch den Eigentümer Adler.</p>
<p><strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</strong>, Ko-Fraktionsvorsitzende:<br>„Seit Jahren ist die gesundheitliche Belastung der Mieter:innen in der Angerburger Allee durch Legionellen im Trinkwasser bekannt. Erst auf unseren Druck hin wurde das Bezirksamt tätig und überwacht seit 2022 die Messwerte.<br>Umso unverständlicher ist für uns, dass die Mieter:innen auch vier Jahre später immer noch mit teils hohen Belastungen leben müssen, bei denen ernsthafte gesundheitlich Beschwerden drohen. Noch mehr entsetzt uns aber, dass die Bewohner:innen von Skandalvermieter Adler nicht einmal mehr informiert werden.<br>Die Antworten des Bezirksamts auf unsere Anfragen zeigen, dass sich sowohl Adler als auch das Gesundheitsamt mit der anhaltenden Gesundheitsbelastung scheinbar abgefunden haben. Das ist eine Frechheit. Die Mieter:innen haben ein Recht auf Information, sauberes Trinkwasser und gesundheitliche Unversehrtheit!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category><category>Wasser</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-111581</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 17:00:12 +0200</pubDate>
                <title>Legionellenuntersuchungen in der Angerburger Allee, Hausnummern 45 bis 55</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/legionellenuntersuchungen-in-der-angerburger-allee-hausnummern-45-bis-55/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description>Mündliche Anfrage BV Gronde-Brunner in der BVV am 21.05.2026, Beantwortung vom 27.05.2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sehr geehrte Frau Vorsteherin,</p>
<p class="text-justify">die Mündlichen Anfrage beantworte ich im Namen des Bezirksamtes wie folgt:</p><ol><li><p class="text-justify"><strong>Wann wurden für die Hausnummern 45-55, ungerade Nummern, Untersuchungsergebnisse vorgelegt, wenn nein warum nicht?</strong></p></li><li><p class="text-justify"><strong>Wann wurde für diese Hausnummern die Information der Mieter:innen durch das Bezirksamt angeordnet, wenn nein warum nicht?</strong></p></li></ol><p class="text-justify">Das Haus mit der Nummer 45 ist kein Wohngebäude, sondern enthält ein ehemaliges Schwimmbad und eine Gastronomie. Hier besteht keine Untersuchungspflicht auf Legionellen.</p>
<p class="text-justify">Die letzten vorliegenden Untersuchungsbefunde sind Folgende:</p>
<p class="text-justify">Angerburger Allee 47, niedriger Druck (ND): 05.12.2025: 1 mittlere Kontamination</p>
<p class="text-justify">Angerburger Allee 47, hoher Druck (HD): 13.02.2026: 3 mittlere, 4 hohe Kontaminationen</p>
<p class="text-justify">Angerburger Allee 49: 15.08.2025: ohne Beanstandungen</p>
<p class="text-justify">Angerburger Allee 51, ND: 16.02.2026: 1 mittlere Kontamination</p>
<p class="text-justify">Angerburger Allee 51, HD:16.02.2026: 6 mittlere Kontaminationen, 1 hohe Kontamination</p>
<p class="text-justify">Angerburger Allee 53, ND: 09.02.2026: 2 mittlere Kontaminationen, 1 hohe Kontamination</p>
<p class="text-justify">Angerburger Allee 53, HD: 11.02.2026: 3 mittlere Kontaminationen</p>
<p class="text-justify">Angerburger Allee 55: 06.11.2024: ohne Beanstandungen</p>
<p class="text-justify">Die Information für die betroffenen Mieter wurde im Oktober 2025 für den Fall des Auftretens einer extrem hohen Kontamination angeordnet. Dies ist zurzeit nicht gegeben.</p>
<p class="text-justify">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="text-justify">Simon Hertel</p>
<p class="text-justify">Bezirksstadtrat</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111580</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 16:58:42 +0200</pubDate>
                <title>Informationsweitergabe bei Legionellenbefall in der Angerburger Allee</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/informationsweitergabe-bei-legionellenbefall-in-der-angerburger-allee/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description>Mündliche Anfrage BV Gronde-Brunner in der BVV am 21.05.2026, Beantwortung vom 27.05.2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sehr geehrte Frau Vorsteherin,</p>
<p class="text-justify">die Mündlichen Anfrage beantworte ich im Namen des Bezirksamtes wie folgt:</p><ol><li><p class="text-justify"><strong>Aus welchen Gründen fordert das Bezirksamt die Informationsweitergabe zwar ein, kontrolliert aber seit der Anordnung im Oktober 2025 die gesetzlich vorgeschrieben Information der Mieter:innen nicht?</strong></p></li><li><p class="text-justify"><strong>Warum wurden keine weiteren Maßnahmen, abseits der Informationsweitergabe, von den jeweiligen Vermietern eingefordert, um die Mieter:innen vor möglichen Gesundheitsgefahren zu schützen?</strong></p></li></ol><p class="text-justify">Ein Aushang oder anderweitige Informationsweitergabe wird in der momentanen Situation vom Eigentümer gesetzlich nicht verlangt. Das Gesundheitsamt hat vorsorglich beim Auftreten von extrem hoher Kontamination mit Legionellen eine entsprechende Mieterinformation gefordert. Zurzeit liegt jedoch keine extrem hohe Kontamination vor.</p>
<p>Neben der Forderung nach einer Information der Mieter bei extrem hoher Legionellenkontamination wurde der Vermieter vom Gesundheitsamt aufgefordert, eine Untersuchung zur Aufklärung der noch vorhandenen Legionellenkontaminationen durchzuführen und ggf. empfohlene Maßnahmen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik umzusetzen.</p>
<p class="text-justify">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="text-justify">Simon Hertel</p>
<p class="text-justify">Bezirksstadtrat</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111579</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 16:55:39 +0200</pubDate>
                <title>Informationspflichten bei Legionellenbefall in der Angerburger Allee</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/informationspflichten-bei-legionellenbefall-in-der-angerburger-allee/</link>
                
                <description>Mündliche Anfrage BV Gronde-Brunner in der BVV am 21.05.2026, Beantwortung vom 27.05.2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sehr geehrte Frau Vorsteherin,</p>
<p class="text-justify">die Mündlichen Anfrage beantworte ich im Namen des Bezirksamtes wie folgt:</p>
<p class="text-justify">Das Gesundheitsamt ist in Kontakt mit einer Mieterinitiative aus der Angerburger Allee, die bereits einmal im Jahr 2025 mit mehreren Personen das Gesundheitsamt zur Einsicht in die entsprechenden Unterlagen aufgesucht hat. Für Mitte Juni ist ein zweites Treffen mit der Initiative vereinbart. Auch andere interessierte Personen lädt das Gesundheitsamt gerne ein, um den sehr komplexen Sachverhalt darzustellen.</p>
<p class="text-justify">Hinsichtlich des Gesundheitsschutzes ist anzumerken, dass in der Trinkwasserverordnung absichtlich der Begriff des „technischen Maßnahmewertes“ (nicht Grenzwert) verwendet wird. Es wurde sich auf einen technischen Maßnahmewert von 100 KBE/100 ml geeinigt mit dem Wissen, dass bei Erreichen dieses Wertes technische Maßnahmen in der Hausinstallation erforderlich sind.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Ein Legionellennachweis oberhalb von 100 KBE/100 ml ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit einer gesundheitlichen Gefahr. Das Auftreten von Legionellenerkrankungen ist grundsätzlich meldepflichtig, in den letzten Jahren wurden dem Gesundheitsamt jedoch keine Legionellen-</p>
<p class="text-justify">erkrankungen aus der Angerburger Allee gemeldet.</p><ol><li><p class="text-justify"><strong>Wie wird von Seiten des Bezirksamtes sichergestellt, dass Mieter:innen über mögliche stark erhöhte, gesundheitsgefährdende Messwerte informiert werden, wenn der Vermieter die Information selbst nicht an diese weitergibt?</strong></p></li><li><p class="text-justify"><strong>Ab welchem Zeitpunkt ist aus Sicht des Bezirksamtes eine Ersatzvornahme bei der Information der Mieter:innen notwendig, wenn es Hinweise darauf gibt, dass der Vermieter nicht selbst informiert?</strong></p></li></ol><p>Das Gesundheitsamt hat im Oktober 2025 vorsorglich angeordnet, dass bei einer extrem&nbsp;</p>
<p>hohen Legionellenkontamination die betroffenen Mieter informiert werden müssen. Eine solche extrem hohe Kontamination besteht zurzeit nicht. Das Gesundheitsamt lässt sich ggf. die notwendigen Aushänge vorlegen.</p>
<p class="text-justify">Sollte beim Vorliegen einer extrem hohen Kontamination der Vermieter nicht tätig werden, würde das Gesundheitsamt eingreifen.</p>
<p class="text-justify">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="text-justify">Simon Hertel</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111149</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 10:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Legionellenbefall in der Angerburger Allee – werden Bezirksamt und Mieter:innen informiert?</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/legionellenbefall-in-der-angerburger-allee-werden-bezirksamt-und-mieterinnen-informiert/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description>Mündliche Anfrage BV Gronde-Brunner BVV am 23.4.2026

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sehr geehrte Frau Vorsteherin,</p>
<p class="text-justify">die Mündlichen Anfrage beantworte ich im Namen des Bezirksamtes wie folgt:</p>
<p class="text-justify"><strong>1. Wann und mit welchen Ergebnissen wurden dem Bezirksamt letztmalig durch die Adler Group die Ergebnisse regelmäßiger Legionenkontrollen in der Angerburger Allee 35-55 vorgelegt?</strong></p>
<p class="text-justify">Die letztmalig vorgelegten Befunde aus dem Bereich Angerburger Allee 35 - 43 sind vom 11.03.2026 und 09.03.2026.</p>
<p class="text-justify">Aus der Angerburger Allee 46 wurden zuletzt am 13.02.2026 Werte vorgelegt.</p>
<p class="text-justify">Ergebnisse siehe nicht-öffentliche Anlage.</p>
<p class="text-justify"><strong>2. Wann hat die Hauseigentümerin nach Kenntnis des Bezirksamts die Mieter:innen letztmalig über die Ergebnisse der Beprobungen informiert?</strong></p>
<p class="text-justify">Der Eigentümer ist gemäß § 52 Nummer 3 der Trinkwasserverordnung verpflichtet, die betroffenen Verbraucher zu informieren.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">In der Anordnung des Gesundheitsamtes vom 28.10.2025 wurde dies als sofortige Maßnahme angeordnet. Ob und wann eine Information zuletzt erfolgt ist, ist dem Gesundheitsamt nicht bekannt.</p>
<p class="text-justify">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="text-justify">Simon Hertel</p>
<p class="text-justify">Bezirksstadtrat</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111543</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:06:44 +0200</pubDate>
                <title>Verwendung der Mieteinnahmen des Pangea-Hauses</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/verwendung-der-mieteinnahmen-des-pangea-hauses/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description>Schriftliche Anfrage BV Gronde-Brunner vom 14.04.2026, Antwort vom 01.06.2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Schriftliche Anfrage beantwortet das Bezirksamt wie folgt:</p>
<p class="text-justify"><strong>1. Welcher Sanierungsbedarf besteht im Pangea-Haus und mit welchen Sanierungskosten rechnet das Bezirksamt (bitte aufschlüsseln nach jeweiligem Bedarf und voraussichtlichen Kosten)?</strong></p>
<p class="text-justify">Gemäß den Informationen des Bezirksamtes sowie der bisherigen Hausverwalterin, der Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH (GSE gGmbH), besteht für das Gebäude Trautenaustraße 5 in 10717 Berlin zurzeit kein Sanierungsbedarf.</p>
<p class="text-justify"><strong>2. Wie plant das Bezirksamt mit den monatlich 20.000 Euro Mieteinnahmen aus dem Pangea-Haus, welche Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen in welcher Höhe sollen davon in 2026 und 2027 finanziert werden?</strong></p>
<p class="text-justify">Die monatlichen Einnahmen aus der Vermietung des Gebäudes werden gemäß § 35 Landeshaushaltsordnung (LHO) auf dem hierfür vorgesehenen Titel verbucht. Gemäß dem Bruttoprinzip (Bruttoveranschlagung und Bruttonachweis) sind Einnahmen und Ausgaben in voller Höhe und getrennt voneinander zu veranschlagen, d.h. dass Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden grundsätzlich nicht aus Mieteinnahmen finanziert werden dürfen.</p>
<p class="text-justify"><strong>3. Wie werden die übrigen Mieteinnahmen aus dem Haus verbucht und welche Investitionen sind neben den Sanierungsmaßnahmen geplant?</strong></p>
<p class="text-justify">Hinsichtlich der Mieteinnahmen aus der Vermietung des Gebäudes Trautenaustr. 5 siehe Antwort zu Frage 2. Gegenwärtig sind keine Investitionen das Gebäude betreffend geplant.</p>
<p class="text-justify">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="text-justify">Christoph Brzezinski&nbsp;</p>
<p>Abteilung Stadtentwicklung, Liegenschaften und IT</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Flüchtlingspolitik</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Integration</category><category>Verwaltung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111339</guid>
                <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:22:08 +0200</pubDate>
                <title>Nachbarschaft in der Königin-Elisabeth-Straße vor Lärm schützen!</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9545</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description> Fraktion Die Linke zur 53. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Verkehr</category><category>Wohnen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111338</guid>
                <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:20:41 +0200</pubDate>
                <title>Mehr kühle Räume zum Schutz vor Hitze</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9544</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description> Fraktion Die Linke zur 53. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Senioren</category><category>Stadtentwicklung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110846</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:22:36 +0200</pubDate>
                <title>Degewo: Wasserschäden und Schimmel in der Dillenburger Straße</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/degewo-wasserschaeden-und-schimmel-in-der-dillenburger-strasse/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description>Mündliche Anfrage BV Gronde-Brunner, BVV vom 19.03.2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Vorsteherin,</p>
<p>die Mündliche Anfrage beantwortet das Bezirksamt wie folgt:</p>
<p class="text-justify"><strong>1. Welchen Kenntnisstand hat die Bauaufsicht über die Behebung der fast seit einem Jahr andauernden Wasser- und Schimmelschäden in der Dillenburger Str. 56c durch die degewo?</strong></p>
<p class="text-justify">Die Beschwerden über Wasserschäden und Schimmel sind dem Bezirksamt seit August bzw. September 2025 zunächst für drei betroffene Wohnungen bekannt.</p>
<p class="text-justify">Seitdem wurden seitens des Außendienstes der bezirklichen Bau- und Wohnungsaufsicht diverse Ortsbesichtigungen gemeinsam mit einem Mitarbeitenden der Degewo durchgeführt. Die erste Besichtigung fand Anfang Oktober 2025 statt. Neben der Schimmelproblematik wird seitens der Mietenden eine potentielle Asbestbelastung vermutet, was für Unsicherheiten sorgt und die Reparaturen zusätzlich erschwert.</p>
<p class="text-justify">Aktueller Sachstand (März 2026):</p>
<p class="text-justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasserschaden im Flur: Firma ist bereits mit Reparaturen beauftragt</p>
<p class="text-justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mieterin Frau B.: zieht nun doch in eine Umsetzwohnung, Termin wird noch abgestimmt</p>
<p class="text-justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mieter Fam. K.: das LAGetSi stimmt dem Ergebnis der durchgeführten Beprobung der Whg. zu; die Probenahme und Beprobung wurde durch die Firma Competenza durchgeführt, Fam. K. ist mit dem Ergebnis jedoch nicht einverstanden&nbsp;</p>
<p class="text-justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mieter Fam. B.: der RA der Fam. bestreitet die Notwendigkeit einer Beprobung, daher konnte diese noch nicht durchgeführt werden</p>
<p class="text-justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mieter Dr. B.: die letzte Untersuchung in seiner Wohnung konnte kein Asbest bzw. Schimmel nachweisen, Dr. B. befindet sich derzeit in Umsetzwohnung und kann demnächst wieder zurückziehen, Termin wird noch abgestimmt</p>
<p class="text-justify">Das Bezirksamt steht in direktem Kontakt mit der Degewo. Da diese tätig ist, ist bauaufsichtlich keine Anordnung erforderlich.</p>
<p class="text-justify"><strong>2. Was hat die Bauaufsicht bisher unternommen, um die Beseitigung der Mängel durch die degewo zu veranlassen, wurden nach WoAufG Bln Anordnungen zur Instandsetzung erlassen oder Ersatzvornahmen angeordnet und wenn nein, warum nicht?</strong></p>
<p class="text-justify">Da die Vermieterseite tätig geworden ist, erfolgte keine Anordnung zur Instandsetzung oder Ersatzvornahme nach dem WoAufG Bln.&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Christoph Brzezinski</p>
<p>Bezirksstadtrat</p>]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Gesundheit</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110843</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:03:52 +0200</pubDate>
                <title>Niemanden allein lassen: Einsamkeitsbeautragte:r für den Bezirk</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9505</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 52. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Kinder, Jugend und Familie</category><category>Senioren</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110842</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:02:08 +0200</pubDate>
                <title>Bericht zur sozialen Ungleichheit im Bezirk</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9507</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 52. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Armut</category><category>Gesundheit</category><category>Kinderarmut</category><category>Rente</category><category>Sozialpolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110844</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Erreichbarkeit des Jobcenters für alle gewährleisten</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9501</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 52. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel/Deißler</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Arbeit</category><category>Armut</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-110329</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:21:09 +0100</pubDate>
                <title>Einsamkeit unter Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Senior:innen in Charlottenburg-Wilmersdorf: Was tut das Bezirksamt?</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/einsamkeit-unter-jugendliche-jungen-erwachsenen-und-seniorinnen-in-charlottenburg-wilmersdorf-was-tut-das-bezirksamt/</link>
                <author>Anne Zetsche</author>
                <description>Schriftliche Anfrage BV Zetsche vom 06.02.2026, Antwort vom 17.03.2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Zu der oben genannten Schriftlichen Anfrage nimmt das Bezirksamt wie folgt Stellung:</p>
<p class="text-justify"><strong>1. Welche Erkenntnisse aus den letzten 10 Kalenderjahren liegen dem Bezirksamt zur Einsamkeitsbelastung Jugendlicher, junger Erwachsener unter 30 Jahren und Senior:innen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf vor? (Bitte aufschlüsseln nach Datengrundlage, absoluten und prozentualen Zahlen, Auswirkungen, Erhebungszeitraum und untersuchten Altersgruppen).</strong></p>
<p>Im Jahr 2023 fand im Rahmen der Prävention von Kinder- und Familienarmut einer Familienbefragung zur Kenntnis und Inanspruchnahme von bezirklichen Unterstützungsangeboten statt. In dem Zusammenhang wurden auch Einflussfaktoren wie Einsamkeit erhoben. Bei der Befragung wurden Eltern mit Kindern im Alter von 0 - 18 Jahren in bestimmten bezirklichen Planungsräumen befragt, die unter sowie über 30 Jahre alt waren. Auf die in der Frage konkret genannten Zielgruppen kann daher keine Aussage getroffen werden. Andere Daten liegen nicht vor.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Eine Übersicht über Erkenntnisse, Studien und quantitative Erhebungen zur Einsamkeitsbelastung junger Menschen liegt dem Jugendamt nicht vor. In der Befragung Kinder und Jugendlicher im Rahmen des Beteiligungsverfahren zum Jugendförderplan 2026-2029 wurde das Thema Einsamkeitsbelastung durch die Befragten nicht genannt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Abteilung Bürgerdienste und Soziales hat mitgeteilt, dass von Januar bis Februar 2020 eine Befragung unter älteren Menschen ab 60 Jahren durchgeführt wurde. Das Ergebnis:&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die überwiegende Mehrheit (62 %) der Menschen 60+ fühlte sich selten oder nie einsam. Rund 8 % antworteten auf die Frage, wie oft ihnen die Gesellschaft anderer fehle, sie fühlten sich sehr oft oder oft einsam. <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/service-und-organisationseinheiten/qualitaetsentwicklung-planung-und-koordination-des-oeffentlichen-gesundheitsdienstes/veranstaltungsorganisation/ergebnisse-der-befragung-60.pdf&amp;ved=2ahUKEwj7t4HRtIGTAxWg8rsIHRB5FUcQFnoECCEQAQ&amp;usg=AOvVaw0V078wipZBt9GtruJWkYVr" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Link </a>zur Befragung.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>2. Welche konkreten Partizipationsformate gibt es im Bezirk, um junge Menschen und Senior:innen in die Strategieentwicklung, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Bekämpfung von Einsamkeit einzubeziehen und zielgruppengerechte und nachhaltige Lösungen zu entwickeln? Bitte aufschlüsseln nach Maßnahme, Projektdauer, Förderungshöhe durch den Bezirk, Anzahl beteiligter Jugendlicher, junger Erwachsener und Senior:innen sowie Evaluationsrhythmen.</strong></p>
<p class="text-justify">Die Beteiligung junger Menschen in die Entwicklung, Evaluation und Weiterentwicklung von Angeboten gilt als Querschnittsthema der Kinder- und Jugendhilfe in Charlottenburg-Wilmersdorf.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Folgende Formate dienen explizit dem Zweck der Kinder- und Jugendbeteiligung und bieten jungen Menschen die Möglichkeit, Themen der Einsamkeitsbekämpfung in die bezirkliche Angebotssteuerung einzubringen:&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li><p class="text-justify">Kinder- und Jugendjury</p></li><li><p class="text-justify">Kinder- und Jugendparlament&nbsp;</p></li><li><p class="text-justify">Beteiligungsbüro</p></li><li><p class="text-justify">Projekt Kinder- und Jugendbeteiligung</p></li></ul><p class="text-justify">Die Abteilung Bürgerdienste und Soziales hat mitgeteilt, dass die Seniorenvertretung sich auch diesen Themen widmet. Zudem ist im Herbst 2021 das Projekt Berliner Hausbesuche gestartet.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Seit 2023 gibt es die sog. „Plauderbänke“, initiiert von der SPK und der Freiwilligenagentur des Bezirkes. Darüber hinaus legt auch die Freiwilligenagentur bei der Vermittlung ehrenamtlicher Helfer im Engagement und bei der Betreuung der Vermittelten Wert auf Feedback und Dankeschön-Kultur in vielfältigen Angeboten, die auch der Vernetzung von Senioren dient.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Einmal im Monat findet eine Kaffeetafel statt, in der die Senioren ab 80 Jahren und Ehejubilare in Rathaus von der Bürgermeisterin und der Sozialstadträtin eingeladen werden.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Weiterhin wird auf das Seniorenprogramm des Bezirkes, welches die Vierteljahresprogramme für Senioren enthält und auch online abrufbar ist (<u><a href="https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/soziales/senioren/artikel.1429417.php" target="_blank" rel="noreferrer">www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/soziales/senioren/artikel.1429417.php</a></u>), wie auch auf die Instagram-Posts und auf den Schaukasten im Erdgeschoss des Rathauses Charlottenburg in der Otto-Suhr-Allee 100 hingewiesen.</p>
<p class="text-justify"><strong>3. Welche spezifischen Maßnahmen, Projekte und Verfahren zur Bekämpfung von Einsamkeit unter Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Senior:innen existieren derzeit im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf? Bitte aufschlüsseln nach Maßnahme, Projektdauer, Förderungshöhe durch den Bezirk, geschätzter Anzahl erreichter Jugendlicher &amp; junger Erwachsener sowie Evaluationsrhythmen.</strong></p>
<p class="text-justify">Es ist davon auszugehen, dass das Angebotsspektrum des Jugendamtes einen erheblichen Beitrag zur Einsamkeitsbekämpfung im Bezirk leistet. Insbesondere die Angebote der Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII sowie die Angebote der Familienförderung nach § 16 SGB VIII zielen stark auf gemeinschaftliche Aktivitäten ab und leisten damit einen Beitrag zur Einsamkeitsbekämpfung.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Es existieren jedoch keine Maßnahmen, Projekte oder Verfahren, die die Bekämpfung von Einsamkeit junger Menschen explizit als Angebotsziel ausweisen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Abteilung Bürgerdienste und Soziales hat mitgeteilt, dass das bezirkliche Projekt <i>Berliner Hausbesuche</i> gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienstes von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege gefördert wird. Es unterstützt Menschen ab 70 Jahren dabei, ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu führen. Ziel der präventiven Besuche ist es, die Lebensqualität zu erhalten, zu verbessern und Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern. Ältere Menschen werden von sogenannten Lotsinnen besucht und mit wichtigen Informationen zu verschiedenen Themen wie Gesundheit, Pflege, Freizeitgestaltung, Sport für Ältere, altersgerechtes Wohnen oder ökonomische Hilfestellungen versorgt.</p>
<p class="text-justify">Bei Bedarf stellen die Lotsinnen und Lotsen der Malteser auch den Kontakt zu passenden Beratungsstellen, Institutionen und Ansprechpartnern her. Der Besuch ist kostenfrei. Senioren, die nicht in ihrem Zuhause besucht werden möchten, können auch einen Außentermin mit dem Lotsenteam der Malteser vereinbaren. Alle Lotsinnen und Lotsen sind Fachkräfte aus dem Sozial-, Pflege- oder Gesundheitsbereich und gehen individuell auf die Fragen und Interessen der Besuchten ein. Auf Wunsch sind auch telefonische Informationsgespräche möglich.</p>
<p class="text-justify">Das <i>"Netzwerk Zukunftsmut 60+"</i> der NBS Netzwerk für Bildung und Soziales Beratung 60+ und Vernetzung 60+ am Standort Salzufer 14 a und unterwegs in Charlottenburg-Wilmersdorf.</p>
<p class="text-justify">Geboten werden:</p><ul class="list-normal"><li><p class="text-justify">Kostenfreie Beratung 60+ zu Themen wie Teilhabe und Aktivitäten in Charlottenburg-Wilmersdorf</p></li><li><p class="text-justify">Beratung zu Zuverdienst</p></li><li><p class="text-justify">(Job-) Coaching 60+</p></li><li><p class="text-justify">Der Weg ins Ehrenamt: Wie geht man vor, und was sollte man bedenken?</p></li></ul><p class="text-justify">Auch das bereits erwähnte Projekt <i>Plauderbänke</i> ist ein wichtige Maßnahme zur Bekämpfung von Einsamkeit. Wer Platz nimmt, signalisiert: „Ich habe Lust auf ein Gespräch.“ Andere Menschen können sich dazusetzen, um ins Gespräch zu kommen – ganz ohne Verpflichtung oder Termin. Wer sicherstellen möchte, dass jemand zum Plaudern da ist, kann die Bänke zu festgelegten Zeiten besuchen. Dann sitzen dort Ansprechpersonen, die sich auf Gespräche mit Interessierten freuen. Ein Fahnenaufsteller signalisiert zu den Zeiten die Gesprächsbereitschaft vor Ort. Das Projekt läuft bereits 3 Jahre, jeweils von Frühjahr bis Herbst.</p>
<p class="text-justify"><strong>4. Gibt es spezifische Angebote, die die kulturelle und sprachliche Vielfalt der jungen sowie der älteren Zielgruppe (Jugendliche, junge Erwachsene, Senior:innen) berücksichtigen (interkulturelle Programme, mehrsprachige Angebote)?</strong></p>
<p class="text-justify">Die Kinder- und Jugendhilfe verfolgt grundsätzlich das Ziel, ihre Angebote barrierefrei und offen zu gestalten, um alle jungen Menschen im Bezirk zu erreichen und anzusprechen. Dabei wird eine vielfältige und abwechslungsreiche Angebotslandschaft geschaffen. Die Förderung von unter anderem Chancengleichheit, Inklusion und Partizipation sind als Querschnittsthemen der Kinder- und Jugendhilfe zu nennen.</p>
<p class="text-justify">Es gibt Angebote, die spezifische Diversity-Aspekte – wie Mehrsprachigkeit oder kulturelle Vielfalt – explizit adressieren. Hierzu zählen unter anderem:</p><ul class="list-normal"><li><p class="text-justify">Die Familienzentren in Charlottenburg-Wilmersdorf (mehrsprachige Ausrichtung); speziell das Familienzentrum Ulme 35 arbeitet interkulturell.</p></li><li><p class="text-justify">Die aufsuchende Elternhilfe der Navitas gGmbH im Rahmend der Familienförderung (mehrsprachige Begleitung und Unterstützung für Familien)</p></li><li><p class="text-justify">Der Naya Mädchenladen im Rahmen der Jugendförderung</p></li></ul><p class="text-justify">Die Abteilung Bürgerdienste und Soziales hat mitgeteilt, dass das Projekt Kulturbrücke Sprachcafés anbietet, die vom Bezirk mit Ehrenamtlichen und den Räumlichkeiten gefördert werden. Es unterstützt neu zugewanderte Menschen aus dem Ausland, sich in Berlin besser zurecht zu finden. Der Fokus liegt auf der Vermittlung der deutschen Sprache in Lern- und Sprachcafés, Kleingruppenunterricht, Einzelnachhilfe. Es werden aber auch gemeinsame Feste gefeiert, Ausflüge unternommen, Tischtennis im Garten gespielt oder Unterstützung bei Behördengängen und ähnlichen Anliegen gegeben.</p>
<p class="text-justify">Im Nachbarschaftshaus am Lietzensee wird eine Esperantogruppe seit Jahrzehnten gepflegt und vom Bezirk gefördert.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>5. Falls keine spezifischen Maßnahmen für junge Menschen unter 30 Jahren und/ oder für Senior:innen bestehen, welche Pläne verfolgt das Bezirksamt, um entsprechende Angebote zu entwickeln und umzusetzen?</strong></p>
<p class="text-justify">Die Angebotsentwicklung erfolgt auf Grundlage der Feststellung eines entsprechenden Bedarfs. Hierzu ist unter anderem die beschriebene Beteiligung der Zielgruppe, eine Analyse der Angebotsstruktur sowie eine Abwägung verschiedener Prioritäten erforderlich.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>6. Wie bewertet das Bezirksamt die Wirksamkeit der bestehenden oder geplanten Maßnahmen zur Bekämpfung von Einsamkeit unter Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Senior:innen? In welchen Zyklen finden unter Beteiligung welcher Personen oder Strukturen nach welchen Kriterien Evaluationsrunden statt?</strong></p>
<p class="text-justify">Das Thema Einsamkeit wird bei allen Formaten für Senioren mitgedacht.</p>
<p class="text-justify"><strong>7. Wie plant das Bezirksamt, die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe, Bildungseinrichtungen und sozialen Trägern zu intensivieren, um Jugendeinsamkeit nachhaltig zu bekämpfen?</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>a) In welcher Höhe werden aus welchen Titeln aktuell Gelder hierfür bereitgestellt?</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>b) Wie hat sich die Mittelzuweisung hierfür in den letzten 10 Kalenderjahren verändert?</strong></p>
<p class="text-justify"><strong>c) Inwieweit verlässt sich das Bezirksamt bei der Umsetzung von Projekten gegen Jugendeinsamkeit maßgeblich auf ehrenamtliches Engagement? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um Risiken durch Ehrenamtsengpässe abzufedern (z. B. Vertretungsregelungen, Qualifizierungsangebote, Verstetigung hauptamtlicher Stellen)?</strong></p>
<p class="text-justify">Siehe Frage 3 und 5.</p>
<p class="text-justify"><strong>8. Welche Rolle spielt die Freiwilligenagentur Charlottenburg-Wilmersdorf bei der Förderung von freiwilligem Engagement zur Unterstützung einsamer junger Menschen sowie Senior:innen?</strong></p>
<p class="text-justify">Die Freiwilligenagentur hat 3 Säulen: den Gratulationsdienst, die Ehrenamtsvermittlung und das Junge Engagement. Letztes richtet sich insbesondere an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 - 27 Jahren im Bezirk. Es spricht die Altersgruppe mit verschiedenen Angeboten und Events an und begeistert sie für freiwilliges Engagement. Dazu gehört auch die Beratung und Begleitung von jungen Menschen bei ihrem Einstieg in freiwilliges Engagement. Das Junge Engagement informiert die Öffentlichkeit auf verschiedenen analogen und digitalen Kanälen über zivilgesellschaftliches Engagement im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und macht damit das Thema Bürgerschaftliches Engagement und die Aktivitäten aus diesem Bereich im Bezirk bekannter. Auf diesem Wege werden auch noch nicht vernetzte und Einsame recht gut erreicht und eingebunden.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Für Erwachsene und Senioren gilt im Prinzip dasselbe. Sie werden sowohl bei Öffentlichkeitsarbeit, auf Veranstaltungen und im Speeddating in der Öffentlichkeit angesprochen und zum Mitmachen angeregt. Aber auch einsame Menschen werden durch Ehrenamtliche der Gratulationsdienstes, durch mobile Angebote der Bibliotheken in Heimen oder zu Hause aufgesucht.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>9. Mit welchen konkreten Maßnahmen wurde in den Jahren 2023, 2024 und 2025 für die Öffentlichkeitsarbeit der Projekte gegen Jugendeinsamkeit sowie Einsamkeit von Senior:innen durch die Bezirksebene unterstützt? Bitte aufschlüsseln nach Produkt/Zeitpunkt/Mittelhöhe.</strong></p>
<p class="text-justify">Siehe Frage 2 und 3.</p>
<p class="text-justify"><strong>10. Welche Maßnahmen ergreift der Bezirk, um die Bekanntmachung und die Erreichbarkeit der Informationen über vorhandene Treffpunkte und Angebote für junge Menschen sowie Senior:innen in Charlottenburg-Wilmersdorf zu verbessern? Existieren Informationskampagnen oder digitale Plattformen, die speziell auf diese Zielgruppen ausgerichtet sind?</strong></p>
<p class="text-justify">Die Bekanntmachung der Angebote und Projekte der Kinder- und Jugendhilfe erfolgt vorrangig über träger-/projektinterne Öffentlichkeitsarbeit, die sich am Nutzungsverhalten der jungen Menschen orientiert.</p>
<p>Alle 3 Monate erscheint das Seniorenprogramm, welches in Seniorenclubs, Nachbarschaftshäusern, Arztpraxen, Apotheken, im Bezirksamt etc. ausgelegt ist und verschickt wird. Zudem liegt es auf der Webseite des Bezirksamts in digitaler Form vor. Auch die Seniorenvertretung bewirbt es auf ihrer Webseite.&nbsp;</p>
<p>Im Schaukasten im Rathaus Charlottenburg gibt es Informationen für Senioren. Zudem arbeiten das Junge Engagement und die gesamte Freiwilligenagentur mit der Fachanwendung Freinet. Dort werden auch neue Engagement-Angebote oder Veranstaltungen veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen der Berliner Hausbesuche werden jeweils die nach Alterskohorten gestaffelt alle Senioren angeschrieben und können so von sich aus, Kontakt aufnehmen, damit Hausbesuche vereinbart werden können.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Mit freundlichen Grüßen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Simon Hertel</p>
<p>Abteilung Jugend und Gesundheit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Kinder, Jugend und Familie</category><category>Senioren</category><category>Sozialpolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110225</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:12:07 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit der iranischen Community im Bezirk</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9471</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 51. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Flüchtlingspolitik</category><category>Gesundheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110224</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:10:50 +0100</pubDate>
                <title>Interreligiösen Dialog wiederbeleben und öffnen</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9480</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 51. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Flüchtlingspolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110108</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:14:22 +0100</pubDate>
                <title>Links wirkt - Sportgeräte im Bezirk bald kostenlos für alle ausleihbar</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/links-wirkt-sportgeraete-im-bezirk-bald-kostenlos-fuer-alle-ausleihbar-1/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zeitnah werden im gesamten Bezirk 30 Sportboxen errichtet, über die für die kommenden drei Jahre kostenfrei Sportgeräte ausgeliehen werden können. Dies geht zurück auf eine&nbsp;<a href="https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9349" target="_blank" rel="noreferrer">Forderung</a> der Fraktion Die Linke in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf.</p>
<p>Dazu erklärt <strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner,&nbsp;</strong>sportpolitische Sprecherin und Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf:</p>
<p>"Links wirkt! Wir begrüßen, dass an öffentlichen Orten nun kostenfrei Sportgeräte ausgeliehen werden können. Die Sportboxen sind ein guter Anfang: Sport muss für alle möglich sein, unabhängig vom Geldbeutel! Doch Sport ist nicht nur im Bezirk längst zum Luxus geworden: Die Eintrittspreise für Schwimmbäder steigen, vielen Familien fehlt das Geld für den Sportverein für ihre Kinder. Und wenn das Geld da ist, müssen sie monatelang auf einen Platz im Sportverein warten, weil die öffentlichen Sportanlagen marode sind.&nbsp;</p>
<p>Es ist unfassbar, dass der Senat Großveranstaltungen der NFL oder die Olympiabewerbung mit Millionen finanziert, während die Sportinfrastruktur in den Bezirken verfällt. 230 Mio. Euro fehlen für die Sanierung der Sportanlagen im Bezirk - dieser Zustand ist ein Skandal! Umso wichtiger ist es, dass nun kostenfreie Geräte zur Verfügung gestellt werden. Sport darf kein Luxus sein!"</p>]]></content:encoded>
                <category>Kinder, Jugend und Familie</category><category>Sozialpolitik</category><category>Sport</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110079</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:14:00 +0100</pubDate>
                <title>Aktueller Stand: erste Schließfächer für obdachlose Menschen im Bezirk</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/aktueller-stand-erste-schliessfaecher-fuer-obdachlose-menschen-im-bezirk/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner </author>
                <description>Mündliche Anfrage BV Gronde Brunner, BVV am 19.02.2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sehr geehrte Frau Vorsteherin,</p>
<p class="text-justify">die Mündliche Anfrage beantworte ich im Namen des Bezirksamtes wie folgt:</p>
<p class="text-justify"><strong>1. Was hat das Bezirksamt seit der Abstimmung der Drs. 1204/6 durch die BVV am 18.12.2025 als „durch Verwaltungshandeln erledigt“ bisher unternommen, um die ersten Schließfächer für Obdachlose im Bezirk zu realisieren?</strong></p>
<p class="text-justify">Folgende Maßnahmen wurden unternommen:&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Der Bezirk hat beim Lenkungsgremium Sicherheitsgipfel am 12.09.2025 einen Antrag gestellt, um mit den aus 2025 verbliebenen Geldmitteln die Schließfächer und ein damit in Zusammenhang stehendes Projekt zu finanzieren. Der Antrag wurde abgelehnt, da die Restmittel anderweitig verwendet wurden. Am 16.02.2026 hat der Bezirk beim Lenkungsgremium Sicherheitsgipfel erneut einen Antrag auf Restmittel gestellt, um Schließfächer zu finanzieren. Auch dieser Antrag wurde inzwischen abgelehnt.</p>
<p class="text-justify">Zudem hat das Unionhilfswerk mit Unterstützung des Bezirksamts einen Förderantrag für das Projekt „Straßensozialarbeit am Stuttgarter Platz“ bei der IBB gestellt. Eine Maßnahme des Projekts ist die Aufstellung von Schließfächern für Obdachlose. Der Antrag wurde am 30.09.2025 gestellt – eine endgültige Entscheidung für die Finanzierung liegt noch nicht vor.</p>
<p class="text-justify">Im Bezirkshaushalt wurde der Titel für die Obdachlosenarbeit um 20.000€ p.a. in Kapitel 3940 – 51101 erhöht. Aus diesem Titel kann der Geschäftsbedarf für zusätzlichen Bedarf für Streetwork oder auch die Anschaffung und Einrichtung von Schließfächern finanziert werden.</p>
<p class="text-justify">Derzeit wird die Möglichkeit alternativer Angebote durch den Fachbereich geprüft.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>2. Wann werden die Schließfächer wo aufgestellt und welche Pläne existieren für weitere Standorte und mit welchen Trägern werden diese jeweils in Kooperation geplant?</strong></p>
<p class="text-justify">Das Bezirksamt bereitet sich auf folgende Szenarien vor:</p>
<p class="text-justify">a) Sofern das Projekt des Unionhilfswerks positiv beschieden wird, wird die Umsetzung unverzüglich beginnen. Die Terminierung wird in diesem Fall noch durch den Träger vorzunehmen sein.</p>
<p class="text-justify">b) Wird der Antrag negativ beschieden, werden die unter 1 genannten Punkte zur Selbstfinanzierung umgesetzt. Am 04.03. findet vor Ort ein Termin mit Vertretern von Fixpunkt e.V. (Kontakt- und Konsummobil Stuttgarter Platz) sowie den Bezirksstadträten Hertel, Schruoffeneger, Duda und dem Fachbereich statt, um den Standort und die Handhabung abzustimmen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Ordnung</category><category>Sozialpolitik</category><category>Wohnen</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-110007</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:07:05 +0100</pubDate>
                <title>Stopp der Integrationskurse durch die Bundesregierung hat fatale Auswirkungen im Bezirk</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/soziale-teilhabe/news/stopp-der-integrationskurse-durch-die-bundesregierung-hat-fatale-auswirkungen-im-bezirk/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="https://www.youtube.com/live/eQ3Dg753Ik8?si=PZVmFvPG9_am0_6h&amp;t=3409" target="_blank" rel="noreferrer">Anfrage</a> der Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf wurde bekannt, dass die Volkshochschule (VHS) City West durch den Stopp der Integrationskurse 30 % ihres Angebots an Deutschkursen verlieren wird, 400.000 Euro Honorarmittel fehlen dadurch und 21 Honorarkräfte werden ihre finanzielle Existenz verlieren. Die Linksfraktion kritisiert das Vorgehen des CSU-Innenministers scharf und fordert vom Berliner Senat eine Lösung für den Erhalt aller von den VHS angebotenen Integrationskurse.</p>
<p><strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</strong>, Ko-Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Partizipation und Integration:&nbsp;</p>
<p>„Die Bundesregierung hat mit dem Stopp der Integrationskurse einen neuen Tiefpunkt erreicht: Sie tritt weiter nach unten und setzt rechte Forderungen der AfD um. Der Stopp wird katastrophale Folgen für die Integration von Geflüchteten in allen Kommunen haben. Dobrindts Entscheidung ist nicht nur fatal für die über 1.300 Geflüchteten, die bei uns im Bezirk jährlich Integrations- und Sprachkurse besuchen. Auch die Beschäftigten an den Volkshochschulen treibt er damit in Existenznöte.</p>
<p>All denen, die in Deutschland ankommen, unabhängig werden und Arbeit finden wollen, wirft die Bundesregierung weitere Knüppel zwischen die Beine. Diese Fehlentscheidung kommt gerade von denen, die ständig Integration und Anpassung einfordern. Der ideologisch motivierte Stopp der Integrationskurse muss sofort zurückgenommen werden! Bis dahin muss der Berliner Senat alles tun, um die Angebote der bezirklichen Volkshochschule aufrechtzuerhalten.&nbsp;</p>
<p>Spracherwerb und Teilhabe für alle - keine Kürzungen auf den Rücken Geflüchteter!</p>]]></content:encoded>
                <category>Flüchtlingspolitik</category><category>Integration</category><category>Sozialpolitik</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-109915</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 17:54:17 +0100</pubDate>
                <title>Rathaus Charlottenburg öffnen für Obdachlose</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9437</link>
                <author>Rüdiger Deißler</author>
                <description>Fraktion Die Linke zur 50. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel/Deißler</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Sozialpolitik</category><category>Verwaltung</category>
                
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