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            <title>Fraktion Die Linke in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Fraktion Die Linke in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 23:36:58 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:39:29 +0200</pubDate>
                <title>Grünflächenerhalt: Ausschuss beschließt Schutz der Kolonie Mannheim</title>
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                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns über die konstruktive Mehrheit von SPD, Grünen und Linke für die Annahme des Einwohner:innenantrags zum Erhalt der Kolonie Mannheim. Sowohl Klimakrise als auch Wohnungskrise zeigen deutlich: Es wäre absolut falsch, die bedeutende Grünfläche der Genossenschaft einer weiteren Bebauung mit Luxuswohnungen zu opfern. Das schwarz-grüne Bezirksamt muss sich nun an das klare Votum aus dem Ausschuss halten und den Grünflächenerhalt planungsrechtlich sichern. Darauf werden wir als Linke drängen!</p>]]></content:encoded>
                <category>Grünflächen</category><category>Stadtentwicklung</category><category>Umweltschutz</category>
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                <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:43:00 +0200</pubDate>
                <title>ICC – planlos in die Zukunft</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/news/icc-planlos-in-die-zukunft/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde offiziell die Empfehlung des Berliner Senats zur Vergabe des ICC per Erbbaurecht für 99 Jahre an den Immobilienentwickler MIB GmbH bekanntgegeben.</p>
<p>Dazu erklärt <strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</strong>, Ko-Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion in der BVV-Charlottenburg-Wilmersdorf:</p>
<p>„Es ist absurd, dass der Senat nach über drei Jahren Suche nach einem Investor für das ICC noch immer kein durchfinanziertes Konzept vorlegen kann. Unverständlich ist, dass die finale Entscheidung erst in zwei Jahren erfolgen soll. Es besteht die Gefahr, dass Zusagen des Investors bis dahin Gültigkeit verlieren.</p>
<p>Wir warten weiterhin auf eine verbindliche Zusage für die nichtkommerzielle Zwischennutzung des Gebäudes für Kunst und Kultur. Wir fordern Bandproberäume, Künstler:innenateliers und Clubkultur statt weiterer Jahre des Leerstands! Nichtkommerzielle Orte und Räume für die Freie Szene müssen im finalen Nutzungskonzept fest verankert werden. Kein Ausverkauf des ICC!</p>
<p>Der CDU-SPD-Senat handelt im Umgang mit DER Westberliner-Architekturikone weiter völlig plan- und verantwortungslos. Das ist kein Meilenstein für die Zukunft des ICC, sondern ein Kniefall vor Investoreninteressen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Kultur</category><category>Stadtentwicklung</category>
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                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:18:15 +0200</pubDate>
                <title>Nachhaltige Wahlwerbung – Wahlplakate begrenzen!</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9574</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description>Fraktion Die Linke zur 54. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Barrierefreiheit</category><category>Ordnung</category><category>Stadtentwicklung</category><category>Verbraucherschutz</category>
                
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                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:15:40 +0200</pubDate>
                <title>Hart durchgreifen gegen dreiste Vermieter: Mietwucher konsequent verfolgen! </title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9572</link>
                <author>Annetta Juckel</author>
                <description>Fraktion Die Linke zur 54. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Juckel/Gronde-Brunner</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
                
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                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:13:38 +0200</pubDate>
                <title>Wohnungsverlust verhindern und soziale Härten abfedern – Wohngeldanträge für Armutsgefährdete und -betroffene priorisieren und beschleunigen!</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9573</link>
                <author>Annetta Juckel</author>
                <description>Fraktion Die Linke zur 54. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Juckel/Gronde-Brunner/</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
                
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                <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:10:55 +0200</pubDate>
                <title>Legionellenbelastung Angerburger Allee: Immer wieder Ärger mit Adler</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/news/legionellenbelastung-angerburger-allee-immer-wieder-aerger-mit-adler/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf&nbsp;<a href="https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/bvv/anfragen/" target="_blank">Nachfragen</a>&nbsp;der Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf wurde bekannt, dass das Leitungswasser in der Großsiedlung Angerburger Allee in Berlin Westend noch immer eine mittlere bis hohe Belastung mit Legionellen aufweist. Die Linksfraktion kritisiert die anhaltende Gesundheitsbelastung und die fehlende Informationsweitergabe an die Mieter:innen durch den Eigentümer Adler.</p>
<p><strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</strong>, Ko-Fraktionsvorsitzende:<br>„Seit Jahren ist die gesundheitliche Belastung der Mieter:innen in der Angerburger Allee durch Legionellen im Trinkwasser bekannt. Erst auf unseren Druck hin wurde das Bezirksamt tätig und überwacht seit 2022 die Messwerte.<br>Umso unverständlicher ist für uns, dass die Mieter:innen auch vier Jahre später immer noch mit teils hohen Belastungen leben müssen, bei denen ernsthafte gesundheitlich Beschwerden drohen. Noch mehr entsetzt uns aber, dass die Bewohner:innen von Skandalvermieter Adler nicht einmal mehr informiert werden.<br>Die Antworten des Bezirksamts auf unsere Anfragen zeigen, dass sich sowohl Adler als auch das Gesundheitsamt mit der anhaltenden Gesundheitsbelastung scheinbar abgefunden haben. Das ist eine Frechheit. Die Mieter:innen haben ein Recht auf Information, sauberes Trinkwasser und gesundheitliche Unversehrtheit!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category><category>Wasser</category>
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                <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:23:17 +0200</pubDate>
                <title>Vorkaufsrecht für das Mietshaus Aachener Str. 1/Mecklenburgische Str. 89 ausüben</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9546</link>
                <author>Rüdiger Deißler</author>
                <description> Fraktion Die Linke zur 53. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel/Deißler</description>
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                <category>Mieten- und Wohnungspolitik</category><category>Stadtentwicklung</category><category>Wohnen</category>
                
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                <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:20:41 +0200</pubDate>
                <title>Mehr kühle Räume zum Schutz vor Hitze</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9544</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description> Fraktion Die Linke zur 53. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Senioren</category><category>Stadtentwicklung</category>
                
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                <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 15:37:29 +0200</pubDate>
                <title>Schwarz-grüne Klimaschutzpolitik im Bezirk: Grünflächen platt machen und Konzepte schreiben</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/news/schwarz-gruene-klimaschutzpolitik-im-bezirk-gruenflaechen-platt-machen-und-konzepte-schreiben/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bezirksamt gibt sich <a href="https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1666240.php" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">konkrete Standards</a> für den Schutz des öffentlichen Raums vor den Folgen der Klimakatastrophe. Aus unserer Sicht absolut notwendig und richtig. Doch wir haben begründeten Zweifel, dass sich das Bezirksamt auch an die eigenen Vorgaben hält. Während im Papier vom Schutz des Bestands an Grün- und Freiflächen die Rede ist, wurde der Gemeinschaftsgarten KlimaInsel in Wilmersdorf erst kürzlich zur <a href="https://www.instagram.com/reel/DVf8To9jIHC/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Rodung und Bebauung mit teuren Mikroapartments</a> freigegeben. Der Bezirk hätte diese wichtige öffentliche Grünfläche schützen können. Solange die wenigen Grün- und Gemeinschaftsflächen mit Segen des Bezirksamts weiter für Profitinteressen platt gemacht werden, ist das verabschiedetet Papier aus Linker Sicht nichts wert.</p>]]></content:encoded>
                <category>Energie und Klima</category><category>Grünflächen</category><category>Stadtentwicklung</category><category>Umweltschutz</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-110627</guid>
                <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:12:49 +0200</pubDate>
                <title>Siedlung Westend – Deutsche Wohnen in die Pflicht nehmen!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/news/siedlung-westend-deutsche-wohnen-in-die-pflicht-nehmen/</link>
                <author>Rüdiger Deißler</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachverhandlungen von Bezirksamt und Vonovia/Deutsche Wohnen/Buwog lassen nichts Gutes erahnen. Die Buwog plant bis zu 30 % Eigentumswohnungen. Zum Schutz der Bestandsmieter:innen vor Wuchermieten wurde nichts gesagt. Ebenso bei der ursprünglich vereinbarten Kita und der Zahl mietpreisgebundener Wohnungen sind Abstriche zu befürchten.&nbsp;</p>
<p>Als Linke fordern wir, nicht hinter die bisherigen Vereinbarungen zurückzuweichen: Der Schutz der Bestandsmieter:innen durch Kappung der Mietobergrenzen, die Schaffung von mietpreisgebundenem Wohnraum nach Berliner Modell sowie einer Kita und weiterer sozialer Infrastruktur durch Vonovia/Deutsche Wohnen sind für uns nicht verhandelbar. Die vielen, seit Jahren leerstehenden Wohnungen müssen endlich wieder dem Mietmarkt zurückgeführt werden. Die Wohnungen der nur noch 100 verbliebenen Mieter:innen müssen instandgesetzt werden.</p>
<p>Wir befürchten, dass sich der CDU-Stadtrat von Enteignungskandidat Deutsche Wohnen/Vonovia um den Finger wickeln lässt. Neubau um jeden Preis für weniger mietpreisgebundenen Wohnraum, Eigentumswohnungen und Abstriche beim Schutz der Bestandsmieter:innen wird es mit uns nicht geben! Die Anwohner:innen müssen umgehend über das Verhandlungsergebnis und das weitere Vorgehen in einer Einwohner:innenversammlung informiert werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Mieten- und Wohnungspolitik</category><category>Stadtentwicklung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109739</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 14:42:05 +0100</pubDate>
                <title>Funkturm statt Hochhaus – Linke lehnt Hochhausträume am Funkturm ab</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/news/funkturm-statt-hochhaus-linke-lehnt-hochhaustraeume-am-funkturm-ab/</link>
                <author>Rüdiger Deißler &amp; Johannes Kolleck</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein „Turmbau zu Babel“ mit 200m Höhe mitten im Autobahndreieck Funkturm ist von zwei Grundstückseigentümern als Idee in den öffentlichen Raum gegeben worden. Ohne Bebauungsplan wird es den selbstverständlich nicht geben. Über dringend nötigen Wohnungsbau mit mindestens 30% Sozialwohnungen wird bei diesem besonders schallisoliert geplantem Objekt natürlich erst gar nicht gesprochen.&nbsp;</p>
<p><strong>Rüdiger Deißler</strong>, Sprecher für Bauen und Wohnen der Fraktion Die Linke in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf:</p>
<p>“Ein Monstrum dieser Größenordnung in direkter Sichtachse zum nur 150m hohen Funkturm, dem Wahrzeichen des Westens von Berlin, mitten in der ehemaligen AVUS-Rennbahn ist für uns als Linke nicht denkbar. Wir fordern das Berliner Baukollegium auf, in seiner nächsten Sitzung eine begründete und öffentlich gut darstellbare Ablehnung dieser Verunstaltung des 'Himmels über Berlin' zu beschließen.”</p>
<p>Auch <strong>Johannes Kolleck</strong>, Bezirksvorsitzender Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf fordert: "Wir brauchen dringend bezahlbare Wohnungen im Bezirk und kein Irrsinns-Hochhaus-Projekt."</p>]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Stadtentwicklung</category>
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                <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 15:23:58 +0100</pubDate>
                <title>Sondervermögen für den Bezirk: Infrastruktur transparent stärken</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9400</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 48. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel/Zetsche</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Bezirke</category><category>Haushalt und Finanzen</category><category>Stadtentwicklung</category>
                
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                <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 15:22:24 +0100</pubDate>
                <title>Klimainsel retten!</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9395</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 48. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
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                <category>Mieten- und Wohnungspolitik</category><category>Umweltschutz</category><category>Wohnen</category>
                
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                <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 13:43:13 +0100</pubDate>
                <title>Bezirk berlinweit Spitzenreiter bei Angebotsmieten </title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/news/bezirk-berlinweit-spitzenreiter-bei-angebotsmieten/</link>
                <author>Annetta Juckel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag wurde der <a href="https://www.berliner-mieterverein.de/presse/pressearchiv/93493.htm" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Mietenmonitor 2025 des Berliner Mietervereins</a> veröffentlicht. Daraus wird ersichtlich, das Charlottenburg-Wilmersdorf mit 16,40 €/m² berlinweit Spitzenreiter bei den Angebotsmieten ist.</p>
<p>Annetta Juckel, Ko-Fraktionsvorsitzende: „Die berlinweit höchsten Mieten fordern Vermieter:innen im Durchschnitt in Charlottenburg-Wilmersdorf. Bei über 40 % der Mietangebote im Bezirk wird gegen die Mietpreisbremse verstoßen – diese Angebote sind also illegal. Das zeigt: Der Mietmarkt ist aus den Fugen und die geringen gesetzlichen Regularien sind völlig wirkungslos. Vermieter:innen können ungehindert Mondpreise abrufen. Diese Abzocke hat System! Die traurige Spitzenreiterposition des Bezirks zeigt aber auch das Versagen der schwarz-grünen Zählgemeinschaft im Bezirksamt, wo solche illegalen Mieten eigentlich verfolgt werden sollten. Wir verlangen: Law and Order gegen illegale Mietforderungen!“</p>
<p>Angetreten sind CDU und Grüne mit dem Versprechen, den Mieter:innenschutz auszubauen<a href="https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/#_ftn1" title>[1]</a>. Die Mitarbeiter:innen dort sind aber allein mit der Verfolgung der vielen Fälle von Mietwucher – also Mieten die 20 oder 50 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen – völlig überfordert. Gerade einmal 1/2 (!) zusätzliche Stelle soll dort geschaffen werden. Während Friedrichshain-Kreuzberg bereits erfolgreich eine Vermieter:in zu einem Bußgeld und Rückzahlung zu viel verlangter Miete in Höhe von insgesamt fast 50.000 Euro verdonnert hat, wurde hier bisher kein einziger Fall beschieden. Die Linke fordert vom schwarz-grünen Bezirksamt, Konsequenzen aus den alarmierenden Zahlen des Mietmonitors zu ziehen und Wohnungssuchende wirksam vor Abzocke zu schützen.“&nbsp;</p>
<hr>
<p><a href="https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/#_ftnref1" title>[1]</a> CDU und Grüne wollten durch eine Stärkung der bezirklichen Wohnungsaufsicht „sicherstellen, dass die bereits bestehenden rechtlichen Mieterschutzinstrumente effektiv wirken“, <a href="https://gruene-fraktion-cw.de/userspace/BE/fraktion-charlottenburg-wilmerdorf/Dokumente/2021-26_Dokumente/ZGV_CDU_Gruene_2023.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Zählgemeinschaftsvereinbarung </a>CDU und Grüne.</p>]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-107451</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Linksfraktion lehnt Bezirkshaushalt 2026/27 ab: Nein zum Spardiktat von oben!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/news/linksfraktion-lehnt-bezirkshaushalt-2026-27-ab-nein-zum-spardiktat-von-oben/</link>
                <author>Annetta Juckel</author>
                <description>Die Linksfraktion wird den Entwurf des Bezirkshaushaltes 2026/27 in der heutigen BVV-Sitzung ablehnen. Wir erkennen den Kraftakt des Bezirksamts an, nach einem Haushaltsloch noch vor zwei Jahren der BVV nun einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Doch auch dieser Haushaltsplan zementiert den Kürzungskurs des schwarz-roten Senats und belastet den Bezirk mit Folgen für die Bürger:innen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Annetta Juckel, Ko-Fraktionsvorsitzende:</strong></p>
<p>„CDU und SPD sparen Berlin systematisch kaputt – zu Lasten der Bezirke. Gerade einmal 22 Mio. Euro von knapp 1 Mrd. Euro bleiben dem Bezirk pro Jahr für dringend benötigte Investitionen in die Zukunft wie in Bildung, Kultur und soziale Projekte. Zu wenig! Hunderte Stellen fehlen, Jugendprojekte sind zusammengekürzt, auf Wohngeldbescheide muss monatelang gewartet werden. Statt notwendige Ausgaben auf die lange Bank zu schieben, fordern wir den Senat auf, den Geldhahn endlich aufzudrehen – finanziert mit einer gerechten Steuerpolitik oder Krediten für Investitionen, statt mit Olympia Millionengräber zu schaufeln.</p>
<p>Ein Ja zum Haushalt wäre ein Ja zum Kahlschlag in der sozialen Daseinsvorsorge. Wir sagen Nein zum Spardiktat von Schwarz-Rot und fordern eine bedarfsgerechte Finanzierung der Bezirke!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Armut</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category><category>Sozialpolitik</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-106508</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 14:36:37 +0200</pubDate>
                <title>Sanierung des Tunnels Schlangenbader Straße gestoppt – kein Weiter so mit einseitiger CDU-Autopolitik</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/news/sanierung-des-tunnels-schlangenbader-strasse-gestoppt-kein-weiter-so-mit-einseitiger-cdu-autopolitik/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Klage zum Vergabeverfahren ist die Sanierung des Tunnels Schlangenbader Straße gestoppt. Die Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf kritisiert, dass die Anwohner:innen auf unbestimmte Zeit unter dem Umgehungsverkehr leiden müssen und dass weiterhin kein Konzept für ein Ende der autogerechten Stadt am Breitenbachplatz vorgelegt wurde.</p>
<p><strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</strong>, verkehrspolitische Sprecherin und Ko-Fraktionsvorsitzende:</p>
<p>"Seit über 2 Jahren ist der Tunnel Schlangenbader Straße nun gesperrt – mit erheblichen Belastungen für die Nachbarschaften auf Grund des Umgehungsverkehr. Anstatt in die nachhaltige Verkehrswende zu investieren, wollte die CDU-Verkehrssenatorin trotz des klammen Haushalts über 42 Mio. Euro in die Sanierung des Tunnels stecken. Es ist fatal, dass die Anwohner:innen in den umliegenden Kiezen nun noch länger mit den Automassen, mit Lärm und schlechter Luft leben müssen, weil die für Mai angesetzte Sanierung nun für unbestimmte Zeit auf Eis liegt. Das zeigt: die Versprechen der CDU mit ihrer einseitigen Auto-Politik sind nichts wert und schaden den Menschen in dieser Stadt.</p>
<p>Es ist absolut unverständlich, dass die Anwohner:innen nun weiter auf Lösungen warten müssen. 2024 hatten wir von Bezirk und Senat eine umfassende Verkehrsberuhigung am Breitenbachplatz und ein <a href="https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=8874" target="_blank" rel="noreferrer">städtebauliches Konzept</a> für die Zeit nach der Sanierung des Tunnels und des Abrisses der Breitenbachbrücke gefordert, doch passiert ist nichts. Dabei ist genau hier Platz für sozialen Wohnungsbau, mehr Grün und lebenswerte Kieze, wenn man diese Verkehrssünde endlich zurückbauen würde. Es zeigt sich jedoch, dass die CDU nicht einmal ihr propagiertes ‚Weiter so‘ bei der autogerechten Stadt umsetzen kann."</p>]]></content:encoded>
                <category>Stadtentwicklung</category><category>Verkehr</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-106502</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Was schwarz-rote Sparpolitik bedeutet: über 4 Monate warten auf Wohngeld!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/news/was-schwarz-rote-sparpolitik-bedeutet-ueber-4-monate-warten-auf-wohngeld/</link>
                <author>Annetta Juckel</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer aktuellen <a href="https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-22668.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">AGH-Anfrage</a>, geht hervor, dass Charlottenburg-Wilmersdorf nach Friedrichshain-Kreuzberg berlinweit die längste Bearbeitungszeit von Wohngeldanträgen aufweist.</p>
<p><strong>Annetta Juckel,&nbsp;</strong>Ko-Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion in der BVV erklärt:<br> "19 Wochen Bearbeitungszeit für einen Wohngeldantrag – und die Auszahlung der Mietzuschüsse ist dann noch lange nicht erfolgt. Mit fast 3.300 Anträgen schiebt der Bezirk zudem zusammen mit Lichtenberg die meisten unbearbeiteten Anträge vor sich her. Wieder einmal zeigt sich – das Kaputtsparen der Verwaltung hat direkte Auswirkungen auf die Berliner:innen. Kein:e Vermieter:in wartet 4,5 Monate auf die Miete. Der Verlust der Wohnung ist vorprogrammiert! Wohngeld ist kein Almosen des Staates, bei geringerem Einkommen besteht ein Rechtsanspruch auf den Mietzuschuss! Nicht eine neue Stelle konnte der Bezirk aufgrund der schwarz-roten Sparvorgaben zur Bearbeitung einrichten. Stattdessen schwadroniert der Senat über den Einsatz von KI und zeigt damit, wie weit entfernt er von der Realität und den Sorgen und Bedürfnissen der Berliner:innen ist."</p>]]></content:encoded>
                <category>Armut</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category><category>Sozialpolitik</category>
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                <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 12:59:12 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Personal zur Verfolgung von Mietwucher</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9268</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 43. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Juckel/Gronde-Brunner</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Mieten- und Wohnungspolitik</category><category>Stadtentwicklung</category>
                
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                <pubDate>Wed, 07 May 2025 15:21:31 +0200</pubDate>
                <title>Schimmel in der Angerburger Allee – Mieter:innen mit Skandalvermieterin Adler nicht allein lassen!</title>
                <link>https://bvv-charlottenburg-wilmersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=9233</link>
                
                <description>Fraktion Die Linke zur 42. öffentlichen Sitzung der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, Gronde-Brunner/Juckel</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Themen: für alle</category><category>Gesundheit</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category><category>Stadtentwicklung</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-104935</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
                <title> A100-Vollsperrung: Chaos verhindern – Verkehrsentlastung jetzt!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/mieten-wohnen-stadtentwicklung/news/a100-vollsperrung-chaos-verhindern-verkehrsentlastung-jetzt/</link>
                <author>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mittwochabend ist die A100 am Dreieck Funkturm voll gesperrt – mit massiven Auswirkungen auf die umliegenden Kieze Westend, Klausenerplatz und Co. Der Verkehr quetscht sich durch die Straßen, Anwohner:innen leiden unter Lärm, Abgasen und Dauerstau. Aufgrund der hohen Dringlichkeit der Situation wird die Linksfraktion daher dem Antrag der FDP-Fraktion in der heutigen BVV zustimmen, hat aber weitreichendere Forderungen.<br> <br> <strong>Frederike-Sophie Gronde-Brunner</strong>, Ko-Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin:</p>
<p>„Wer den Verkehr entlasten will, muss Alternativen schaffen. ÖPNV und Radwege müssen jetzt massiv gestärkt werden – nur so kann verhindert werden, dass die anliegenden Straßen und Kieze im Dauerstau versinken und die Lebensqualität der Anwohner:innen weiter leidet. Bereits vor zwei Wochen war bekannt, dass die Brücke voraussichtlich gesperrt werden muss. Doch passiert ist noch nichts. Die Senatsverwaltung muss jetzt handeln und den Bezirk engmaschig in die zügige Erstellung eines Umfahrungskonzeptes einbeziehen!</p>
<p>Dazu gehört, Parkstreifen auf Hauptverkehrsstraßen für den Busverkehr sofort freizugeben, damit dieser nicht wegen der hohen Verkehrsbelastung im Stau steht, der Verkehr sich besser verteilt und Menschen vom Auto auf den ÖPNV umsteigen.</p>
<p>Die Menschen vor Ort müssen nicht nur regelmäßig informiert werden, sondern wir fordern darüber hinaus eine sofortige Einwohner:innenversammlung, um mit Anwohner:innen in den Kiezen ins Gespräch zu kommen, ihren Bedarf zu eruieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Es braucht sofort wirksame Maßnahmen, die echte Alternativen bieten und das Verkehrschaos stoppen. Hier zeigt sich jetzt ganz deutlich, dass der Sparwahn und das krampfhafte Festhalten an der Schuldenbremse dazu führen, dass Brücken kurz vor dem Einsturz sind. Wir brauchen jetzt massive Investitionen in die Infrastruktur im Sinne der Menschen vor Ort!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Gesundheit</category><category>Mieten- und Wohnungspolitik</category>
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