Veranstaltungshinweis Linksfraktion Charlottenburg-Wilmersdorf

 

Was tun gegen Mietenwahnsinn und Wohnungsnot?

 

Die Mieten und Grundstückspreise explodieren. Die Einkommen jedoch kaum – die Schere klafft immer weiter auseinander. Die großen Immobilienkonzerne sind Teil des Problems, nicht der Lösung. Sie bauen am Bedarf vorbei und heizen die Spekulation mit Wohnraum an. Allein in Charlottenburg-Nord und auf der Mierendorff-Insel besitzt die Deutsche Wohnen über 3.500 Wohnungen, in Berlin knapp 110.000. In der ganzen Stadt ist der Konzern für seine unappetitliche Geschäftspraxis bekannt.

Die Linksfraktion Charlottenburg-Wilmersdorf diskutiert am Dienstag, 12. Februar, ab 19 Uhr in der Aula des Gottfried-Keller-Gymnasiums (Olbersstraße 38) mit Caren Lay (MdB, DIE LINKE, Sprecherin für Mieten, Bau- und Wohnungspolitik), Rouzbeh Taheri (Pressesprecher Deutsche Wohnen & Co enteignen) sowie Tanja Richter (Mieter*inneninitiative Mierendorff-Insel) über die Vergesellschaftung privater Wohnungskonzerne, wie öffentliche Wohnungsunternehmen gestärkt werden können und was ansonsten gegen den Mietenwahnsinn getan werden kann.

Moderiert wird der Abend von Niklas Schenker, Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Stadtentwicklung und Wohnen der Linksfraktion Charlottenburg-Wilmersdorf. Der Eintritt ist frei.

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