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Interkulturelle Öffnung des Bezirksamtes – Verspätet aber dringlich

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat in seiner heutigen Sitzung einen Fahrplan zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung verabschiedet. So sollen durch drei Pilotprojekte und deren Auswertung konkrete Ziele zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung ab 2020 formuliert werden. Wie die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach (DIE LINKE) im letzten Jahr klarstellte, ist auch die Berliner Verwaltung nicht frei von struktureller Diskriminierung. Eine Einwanderungsgeschichte erschwert nach wie vor oft die Suche nach einem Ausbildungsplatz, obwohl die Verpflichtung zur Interkulturelle Öffnung der Verwaltung bereits 2010 imPartizipations- und Integrationsgesetzes des Landes gesetzlich verankert wurde.

 

„Wir begrüßen die Pläne des Bezirksamtes für ein Pilotprojekt zur interkulturellen Öffnung. Interkulturelle Kompetenz lässt sich nicht von oben aufsetzen, vielmehr muss diese von innen heraus aufgebaut werden. Vor dem Hintergrund einer sich seit Jahrzehnten wandelnden Gesellschaft kommt die Initiative verspätet, ist aber dringend  notwendig, denn Menschen mit Migrationshintergrund leben ja bereits  seit langem in unserem Bezirk. Die Vielfalt unserer Gesellschaft muss sich endlich auch in der Verwaltung abbilden“, erklärt Frederike-Sophie Gronde-Brunner, Sprecherin für Integration der Linksfraktion Charlottenburg-Wilmersdorf.


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