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Frederike-Sophie Gronde-Brunner

Sprecherin für Arbeit, Soziales, Integration und Kultur

1985 in Berlin geboren und aufgewachsen, hat es mich nach dem Abitur nach Bayern verschlagen. Nach Abschluss meiner dortigen Ausbildung zum Hotelmanagement bin ich nach Berlin zurückgekehrt und habe nach einer zweijährigen Tätigkeit in der Hotellerie ein Studium der Sozialwissenschaften absolviert. Seit 2 Jahren lebe ich in Charlottenburg und bin seitdem Mitglied bei der LINKEN. Politische Erfahrungen konnte ich insbesondere durch meine Praktika beim Migrationsbeauftragten von Neukölln und im Europäischen Parlament sammeln.

Besonders wichtig ist mir Chancengleichheit in der Bildung; sie muss für alle gleichermaßen zugänglich sein, unabhängig von der sozialen Herkunft. Immer noch ist bspw. der Zugang zum Studium zu stark vom Einkommen und Bildungsgrad der Eltern abhängig.

Insgesamt muss das Bewusstsein für Europapolitik gestärkt werden. Durch wachsende Wettbewerbspolitik trägt sie dazu bei, dass kommunales Handeln weiter ökonomisiert und in seiner Handlungsfreiheit eingeschränkt wird. Freihandelsabkommen wie TTIP oder TiSA wirken sich auch auf die Kommunen aus und verstärken diesen Trend! Die kommunale Selbstbestimmung gerät hierdurch in Gefahr, denn beide Abkommen ermöglichen den Handel mit Dienstleistungen, die sich in öffentlicher Hand befinden. Die öffentliche Daseinsvorsorge – wie Bildung, Kultur oder Wasserversorgung – darf nicht privatisiert werden und als Ware auf dem Kapitalmarkt gehandelt werden!