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Veranstaltungsberichte


Infostand auf der Thaiwiese zur Zukunft des Preußenparks

Der Wilmersdorfer Preußenpark erlangte durch den Food Market und dessen besondere Atmosphäre internationale Bekanntheit. Die derzeitige Nutzung erfordert durch ordnungswidrigen Handel, Lärm und die überstrapazierte Wiese allerdings ein Konzept, das den Preußenpark wieder zu einem Erholungsort für alle macht.

Am Samstag, dem 20.10. ist die Linksfraktion Charlottenburg Wilmersdorf deshalb gemeinsam mit der bezirklichen Jugendgruppe der LINKEN ab 14 Uhr mit einem Infostand vor Ort, um Ideen für die zukünftige Entwicklung zu sammeln.

„In Zukunft soll der Preußenpark weiterhin ein interkultureller Treffpunkt sein. Die Mehrheit von LINKEN, SPD und Grünen hat das Bezirksamt deshalb beauftragt, ein breites Beteiligungsverfahren auf den Weg zu bringen. DIE LINKE setzt sich für die Wiederherstellung der Grünflächen, ein tragfähiges Konzept für einen legalen, selbstständig organisierten Food-Market und die Suche nach einer Ansprechperson für alle Interessengruppen ein. “ berichtet Annetta Juckel, beteiligungspolitische Sprecherin der Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf.


Veranstaltungsbericht: Milieuschutz! Und jetzt?

Linksfraktion kümmert sich! 100 Besucher bei Info-Veranstaltung zu Milieuschutz am 28.8.

Am 01. September sind im Bezirk um den Gierkeplatz und die Mierendorff-Insel die ersten Milieuschutzgebiete in Kraft getreten! Das ist nicht zuletzt auch unser Erfolg und ein gemeinsamer von r2g im Bezirk. Gemeinsam mit der K-BO und dem Bezirksverband der LINKEN Charlottenburg-Wilmersdorf haben wir am 28. August deshalb eine Info-Veranstaltung für die Mieter*innen in den beiden Milieuschutzgebieten organisiert und mit Sigmar Gude vom Stadtplanungsbüro TOPOS und aktiven der Mieter*innen-Initiative AmMa65 über Möglichkeiten und Grenzen des Milieuschutzes informiert. Wir waren überwältigt davon, dass 100 Nachbar*innen unserer Einladung gefolgt sind! Der Veranstaltung hervorgegangen war unser konsequentes Engagement in der BVV, Steckaktionen und Haustürgespräche. Die Linksfraktion bleibt weiterhin ansprechbar für die Mieter*innen, gibt Hilfe zur Selbsthilfe bei der Gründung von Hausgemeinschaften und setzt sich für die konsequente Anwendung des Milieuschutzes ein. Auf unserer Seite sind die wichtigsten Infos zusammengefasst (https://www.linksfraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de/themen/milieuschutz/).

Abgesprochen und von Bezirksstadtrat Schruoffenegger zugesichert ist, dass für den Klausenerplatz in diesem Jahr vorbereitende Untersuchungen abgeschlossen werden, damit der Bezirk noch in diesem Jahr für Karl-August-Platz, Brabanter Platz und Klausenerplatz Aufstellungsbeschlüsse in die BVV einbringt. Uns dauert das zu lange! Wir machen deutlich, dass Mieter*innenschutz oberste Priorität im Bezirksamt hat!


Veranstaltungsbericht: RECLAIM YOUR CITY WEST

Am 29. Mai diskutierten Katalin Gennburg, MdA DIE LINKE, Liese Kingma von der Clubcommission Berlin und Vertreter*innen der AG Wohnen der LandesAstenKonferenz Berlin, auf Einladung der Linksfraktionen Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte, wie Wohnraum für Studierende, Freiräume für Kultur, mehr Aufenthaltsqualität und nicht-kommerzielle Räume in der City West, rund um Breitscheidplatz, Zoo und Kudamm verwirklicht werden können. Der Fokus der Diskussion lag auf der Entwicklung der Hertzallee Nord. Es wurden Aktionsformen und konkrete Forderungen abgestimmt und ausgelotet – die Diskussion geht weiter, das Ziel bleibt: City West de-privatisieren!

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Bericht vom Basistreffen STADTENTWICKLUNG in der CITY WEST

Fast 50 Interessierte und volles Haus beim ersten Basistreffen zur STADTENTWICKLUNG in der CITY WEST vom letzten Montag, organisiert von der Linksfraktion Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die Anwesenden diskutierten nach einem kurzen einführenden Vortrag, u.a. zu Tourismus und Festivalisierung, zum Business Improvement District, bedrohten Kulturinstitutionen und fehlenden sozialen Infrastrukturen, zur Smart City und den Zukunftsort Campus Charlottenburg, zuletzt zum Masterplan City West und nach dem Positionspapier der SPD vom Wochenende: Auch zum Baufilz.

Die Entwicklung in der City West ist von gesamtstädtischer und überragender bezirklicher Bedeutung. Doch in der letzten Wahlperiode haben Bezirk und Senat gezeigt, dass sie „Standortmarketing“ mit „Stadtentwicklung“ verwechseln: Business Improvement District, Hochhausvisionen am Hardenbergplatz, Bebauung der Kleingartenkolonie Oeynhausen, Abriss denkmalgeschützter Immobilien und Anlagen wie dem Gloria-Palast oder der geplanten Bebauung der ehemaligen Tennisplätze des WOGA-Komplexes sind einige Beispiele. Der Einfluss von Wirtschaftsakteuren, wie der AG City, auf die Stadtentwicklung ist kaum woanders so groß wie in der City West in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Wo bleibt die Einbeziehung der Berliner Stadtgesellschaft, so wie sie bei der Entwicklung der Berliner Mitte relativ selbstverständlich ist? Wer plant die Stadtplanung in der City West?

Die Senatsverwaltung wird mit dem „Masterplan City West“ partizipativ neue Prinzipien für die Stadtentwicklung der gesamtstädtisch relevanten City West durchsetzen.

In einem Antrag fordert die Linksfraktion, dass die Entwicklung der City West, unter Einbeziehung der Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte und Tempelhof-Schöneberg, als eine gesamtstädtische Aufgabe wahrgenommen wird. Wir fordern mehr Beteiligung der Berliner Stadtgesellschaft, auch vom Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf organisiert.

Die Diskussion geht weiter! Denn: Wem gehört die CITY WEST?

 

Niklas Schenker

Fraktionsvorsitzender DIE LINKE in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf

Kontakt: niklas.schenker@linksfraktion-cw.de


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