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Mit Nachdruck Verhandlungen mit der Deutsche Wohnen aufnehmen!

Das Bezirksamt versuchte im September einen zahlreiche Lücken aufweisenden Vertrag über den Abriss und Neubau von Wohnungen in der Siedlung Westend mit der Deutsche Wohnen zu unterzeichnen. Nur durch die konsequente Öffentlichkeitsarbeit der Linksfraktion – alle anderen Fraktionen waren zufrieden mit dem Verhandlungsergebnis – wurde die Unterzeichnung verschoben. Auf unseren Druck hin finden Nachverhandlungen statt – wir konnten SPD und Grüne überzeugen und am letzten Mittwoch Stadtentwicklungsausschuss Forderungen für Nachverhandlungen zu beschließen.

Im Fokus steht, dass das Zweckentfremdungsverbot in seiner aktuellen Fassung angewendet werden soll, demnach müssen 212 der 580 neuen Wohnungen zu 7,92€/qm entstehen. Zudem sollen nach der kooperativen Baulandentwicklung zusätzlich 92 Wohnungen zu 6,50€/qm entstehen. Für die noch knapp 145 Bestandsmieter*innen soll eine unbefristete Härtefallregelung gelten, nachdem die Miete nicht mehr als 30 Prozent des Nettohaushaltseinkommens übersteigen darf.

„Ich erwarte vom Grünen Baustadtrat Schruoffeneger und dem Bezirksamt, dass sie die Forderungen mit Nachdruck bei der Deutsche Wohnen durchsetzen. Auch in Charlottenburg-Wilmersdorf zeigt die Deutsche Wohnen, dass sie ein unappetitliches Unternehmen ist. Der Konzern hat wiederholt unter Beweis gestellt, dass er nur am maximalen Profit und nicht an sozialer Verantwortung interessiert ist“, so Niklas Schenker, Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Stadtentwicklung und Wohnen der Linksfraktion Charlottenburg-Wilmersdorf.


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