Statement zum gestrigen Unfalltod eines Fußgängers auf der Königin-Elisabeth-Straße
„Der schreckliche Unfalltod eines Fußgängers auf der Königin-Elisabeth-Straße zeigt erneut: Die A100-Umleitung ist nicht sicher! Zurecht warnt die Initiative der Anwohner:innen der Königin-Elisabeth-Straße seit über einem Jahr vor den Folgen des Umleitungsverkehrs der A100 durch ein Wohngebiet. Es ist absolut unverständlich, dass die Sicherheit und Gesundheit von Fußgänger:innen und Anwohner:innen in diesem Berliner Senat einfach keine Priorität haben und Unfälle in Kauf genommen werden! Es braucht ein sofortiges Durchfahrverbot für den LKW- und Schwerlastverkehr mit einer großräumigen Umfahrungslösung, um die Anwohner:innen endlich zu schützen. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen des Opfers.“
„Der schreckliche Unfalltod eines Fußgängers auf der Königin-Elisabeth-Straße zeigt erneut: Die A100-Umleitung ist nicht sicher! Zurecht warnt die Initiative der Anwohner:innen der Königin-Elisabeth-Straße seit über einem Jahr vor den Folgen des Umleitungsverkehrs der A100 durch ein Wohngebiet. Es ist absolut unverständlich, dass die Sicherheit und Gesundheit von Fußgänger:innen und Anwohner:innen in diesem Berliner Senat einfach keine Priorität haben und Unfälle in Kauf genommen werden! Es braucht ein sofortiges Durchfahrverbot für den LKW- und Schwerlastverkehr mit einer großräumigen Umfahrungslösung, um die Anwohner:innen endlich zu schützen. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen des Opfers.“
– Frederike-Sophie Gronde-Brunner, Ko-Fraktionsvorsitzende
