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Halensee für alle – kostenlosen Zugang zum Ufer ermöglichen!

Am Mittwoch, den 12. Juni fand eine Protest-Aktion von Anwohner*innen gegen den neuen Zaun und das Badeverbot an der Halensee-Liegewiese statt. In einem Schreiben begründet Stadtrat Schruoffeneger das Badeverbot mit einer lokalen bakteriellen Belastung der Badestelle durch entsprechende Einleitstellen der Regenwasserkanalisation. Die komplette Einzäunung des Ufers wiederum, wird mit der geplanten Renaturierung und dem Schutz des Röhrichtgürtels begründet.

„Wir unterstützen die Forderung der Bürger*innen nach der Entfernung des Zaunes im Bereich der Liegewiese. Tier- und Umweltschutz sind wichtig, dürfen aber nicht auf Kosten von Menschen mit schmalerem Geldbeutel ausgetragen werden, die sich den Eintritt von 12 Euro im Strandbad nicht leisten können. Das Bezirksamt sollte geeignete Maßnahmen zur Beseitigung der bakteriellen Verunreinigung treffen. Es erscheint zweifelhaft, warum die wenigen Meter des bisherigen Seezugangs (Liegewiese) einen entscheidenden Einfluss auf den Uferbewuchs haben sollen, während sich an zahlreichen geeigneten Stellen für die Renaturierung des Sees keine Schilfbepflanzung befindet.“, erklärt Sebastian Dieke, Sprecher für Umwelt-, Klimaschutz und Grünflächen der Linksfraktion Charlottenburg-Wilmersdorf.


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