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Kostenloser öffentlicher Tennisplatz geschlossen – Bezirk muss für Ersatz sorgen

Die Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf kritisiert die vom Bezirksamt verkündete, ersatzlose Schließung des Tennisplatzes im Volkspark Wilmersdorf und fordert angesichts der sich abzeichnenden langen Schließzeit eine Überganglösung für kostenlosen Tennissport.

Dazu erläutert Frederike-Sophie Gronde-Brunner, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf: „Mit der Schließung fällt eine der wenigen berlinweiten Möglichkeiten für kostenlosen und für alle Nutzer:innen offenen Tennissport auf unbestimmte Zeit weg. Die baulichen Schäden des 30 Jahre alten Bodenbelags sind dem Bezirksamt jedoch nicht erst seit gestern bekannt. Bereits im Juni des Jahres gab es dazu Hinweise von Bürger:innen und die Bitte um Sanierung der Anlage. Anstatt die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass in der Investitionsplanung des Bezirks eine Sanierung der Anlage erst für 2025 vorgesehen ist, wird in der Mitteilung des Bezirksamts überhaupt kein Zeitrahmen genannt. Statt einen viel genutzten, öffentlichen Tennisplatz einfach zu schließen, muss das Bezirksamt für eine Ausgleichsfläche für vereinsfreien und kostenlosen Tennissport sorgen.

Hierzu fordern wir das Bezirksamt auf, umgehend Gespräche mit anliegenden Tennisvereinen für eine Übergangslösung zu führen oder für den Zeitraum der Sanierung eine geeignete Fläche bereitzustellen. Es kann nicht sein, dass immer mehr öffentliche Sportflächen im Bezirk einfach ersatzlos geschlossen werden. Sport ist für alle da.“


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in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf

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